SugarBees 4ever!

Es gibt Sachen, wenn es die nicht gäbe, müssten sie ganz dringend erfunden werden. Zweifelsfrei dazu gehört eine ziemlich einzigartige Party und Veranstaltungscrew im Rhein-Neckar-Raum. Die SugarBees gibt es jetzt schon seit 2002 - zum 10-jährigen sprachen wir mit Sabine und Andrea.

Wie hat alles angefangen mit den Bees, wer ist auf die Idee gekommen?
Sabine: Damals 2002 gab es für Frauen "nur" das T6, das zu diesem Zeitpunkt vom Altersdurchschnitt recht niedrig lag. Für mich und meinen Bekanntenkreis, die alle so zwischen 30 und 40 waren, war das keine echte Alternative. Ich wollte eine Party schaffen, auf der wir uns wohl fühlten, in schönem Ambiente, und mit der Musik, die uns gefällt, einfach einen Treffpunkt schaffen. Das wurde gerne angenommen. Die ersten Partys starteten mit 50 bis 70 Personen im Keller des "Essex 21". Die Tendenz war steigend, so dass ich schon im zweiten Jahr in das größere Lagerhaus umziehen musste.

Wie haben sich die SugarBees in den 10 Jahren entwickelt? Habt ihr so was wie Nachwuchssorgen?
Andrea: Wir sind nicht nur eine Partyveranstaltung für Frauen. Wir bemühen uns auch darum, andere Events mit einzubeziehen, zum Beispiel Comedy- und Musikauftritte in unsere Partyabende zu integrieren sowie Kinosonderveranstaltungen anzubieten. Außerdem bemühen wir uns, die Bedürfnisse der Frauen  innerhalb des CSD Rhein-Neckar zu vertreten, nach dem Motto: "Zeigt, wer ihr seid, was ihr könnt"! Nachwuchssorgen? Ich würde nicht von "Sorgen" sprechen, sondern es als einen unserer großen Erfolge: unsere Generation ist nicht frustriert "abgetreten", sondern trifft sich noch immer regelmäßig zu unseren Partys. Und es kommen immer wieder neue, jüngere hinzu.

10 Jahre Subarbees am Sa, 05.05. mit Djane Günnie in der Disco Zwei, T6 14, Mannheim.
Ebenfalls im Mai steigt das Sugarbees-Partyboot: Pfingstsonntag, 27.5., Boarding 19:30 Uhr, Abfahrt 20 Uhr, Kurpfalzbrücke, Mannheim. VVK (empfohlen!!) Buchlanden Xantippe, auf den Sugarbees-Partys oder online unter sugarbeesclub.de

Das komplette Interview gibt’s in der Mai-Ausgabe des gab-Magazins.

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