Empfang zur Berliner CSD-Eröffnung

Am Vorabend der Parade zum Berliner Christopher Street Day (CSD) gab sich im Palaissaal des Hotel Adlon Kempinski Berlin das „Who is Who“ der Szene die Klinke in die Hand. Eingeladen hatte der CSD Berlin, Air France KLM und das Hotel Adlon Kempinski.

Herzensangelegenheit

"Diese Veranstaltung ist uns eine Herzensangelegenheit, denn außer unserer Leidenschaft für Luxus, Perfektion und Tradition sind Weltoffenheit und Toleranz ganz wesentliche Bestandteile der Philosophie von Kempinski Hotels", konstatierte Oliver Eller, geschäftsführender Direktor des Hotel Adlon Kempinski Berlin. "Wir sind sehr stolz darauf, dass unsere 'Wings of Luxury'-Party so schnell zu einem wichtigen Termin des CSD-Wochenendes avanciert ist." Mehr als 350 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Szene hatten sich im aufwendig dekorierten Palaissaal des Grand Hotels am Brandenburger Tor eingefunden, darunter Romy Haag, Gabi Decker, Udo Walz und Volker Beck. Robert Kastl vom Berliner CSD wies in seiner Rede auf die Schwierigkeiten des diesjährigen Berliner CSDs mit dem Bezirksamt Mitte hin, das aufgrund der enormen Dichte von Großveranstaltungen (Fanmeile, der EM, CSD-Parade, Fashionweek) die Gebühren drastisch erhöht hatte.

Höhepunkt des Abends waren der Auftritt von Star-Saxophonistin Sarah Chandler und die Air-France-Vintage-Modenschau, die die Uniformen der vergangenen Dekaden auf dem Catwalk präsentierte. „Die Uniform ist ein Symbol und wichtiges Erkennungsmerkmal unseres Unternehmens“, sagte Tony Dryden, Commercial Director von Air France KLM.

Das Entwerfen der Kollektionen wurde meist den berühmten Pariser Modemachern überlassen: Christian Lacroix, Nina Ricci, Louis Féraud und Christian Dior. Das barock gekleidete Servicepersonal reichte Champagner und Köstlichkeiten aus der Adlon-Küche und der 4:2-Sieg der deutschen Nationalmannschaft über Griechenland war das I-Tüpfelchen auf einem sehr gelungenen Abend.

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