Schwul-lesbische TV-Highlights, 19.3.-25.3.2018

Mo, 19.3., 11:45 – 12:30 Uhr, ZDF info
Ku'damm '56 – Die Dokumentation
(Dokumentation, D 2016)

Die begleitende Dokumentation zum dreiteiligen Fernsehfilm „Ku'damm 56“ richtet den Blick auf Lebenswelten der 50er-Jahre. Es war eine Zeit, in der gelebte Homosexualität weiterhin strafbar war, und als Krankheit galt, wenngleich mit den „richtigen“ Mitteln heilbar war. Wie der angehende Staatsanwalt Wolfgang von Boost im Fernsehspiel, musste auch Manfred Bruns seine Homosexualität verleugnen. Im Interview erinnert sich der mittlerweile pensionierte Bundesrichter, wie er über Jahrzehnte seine sexuelle Orientierung konsequent geheim hielt, um seine Karriere nicht zu gefährden.

Mo, 19.3., 17:25 – 17:50 Uhr, Comedy Central
The Cleveland Show: Iss, so viel du kannst (Animationsserie, USA 2009 – 2013)

Roberta verpasst Cleveland Jr. ein neues Styling. Voller Selbstbewusstsein spricht er daraufhin die Außenseiterin Daisy an. Doch Daisy hält ihn für eine Frau, und sie beschließen, als lesbisches Pärchen auf den Abschlussball zu gehen.

Mo, 19.3., 20:15 – 21:45 Uhr, ZDF
Ku'damm 59 (2/3): Der Skandal (Fernsehfilm, D 2018)

Helga hat inzwischen herausgefunden, dass sich Wolfgang ernsthaft in einen Kollegen verliebt hat. Als sie Zuflucht bei ihrer Mutter Caterina sucht, ist diese jedoch mit sich selbst beschäftigt, denn Kurt Moser hat sein wahres Gesicht gezeigt.

 

Di, 20.3., 5 – 6:15 Uhr, Arte
Sex & Music: Von der Pille zu Aids
(Dokumentation, F 2014)

Von der Erfindung der Pille 1961 bis zum Aufkommen von Aids 1981 – Rock und Pop hat die sexuelle Befreiung maßgeblich begleitet. Welche Songs und welche Texte gaben jenem hedonistischen Lebensgefühl Ausdruck? Anhand der bedeutendsten Musikrichtungen beleuchtet die vierteilige Dokumentation, wie Sex die Musikszene eroberte.

Der amerikanische DJ und Produzent Arthur Baker, der Wissenschaftler Jeffrey Escoffier – der sich mit der Entwicklungsgeschichte homo- und heterosexueller Paarbeziehungen befasst – und der Evolutionspsychologe Gordon Gallup, Professor an der Universität Albany im Bundesstaat New York, tragen ihre Ansichten zur Analyse jener 20 Jahre bei.

Di, 20.3., 23:35 – 0 Uhr, Comedy Central
South Park: Butters: Das bin ich! (Zeichentrickserie, USA 1997 - 2007)

Butters Vater sucht ein Hochzeitsgeschenk für seine Frau. Die will wissen, was er kauft und schickt Butters hinterher, um ihn auszuspionieren. Butters stellt fest, dass sein Vater nicht einkaufen geht, sondern sich in Pornokinos und Schwulensaunas rumtreibt.

 

Mi, 21.3., 14:25 – 14:50 Uhr, Comedy Central
The Cleveland Show: Iss, so viel du kannst (Animationsserie, USA 2009 – 2013)

Roberta verpasst Cleveland Jr. ein neues Styling. Voller Selbstbewusstsein spricht er daraufhin die Außenseiterin Daisy an. Doch Daisy hält ihn für eine Frau, und sie beschließen, als lesbisches Pärchen auf den Abschlussball zu gehen.

Mi, 21.3., 20:15 – 21:05 Uhr, 3sat
Erektion um jeden Preis (Dokumentation, CH 2017)

1998 kam Viagra auf den Markt. Seitdem nehmen Millionen Männer weltweit das Potenzmittel. Aber ist Viagra die Lösung aller Sex-Probleme? Männer und Frauen sprechen über ihre Erfahrungen. Den einen hilft das Medikament, auch im Alter sexuell aktiv zu bleiben. Bei anderen hat es negative Auswirkungen. Für manche ist Viagra sogar zur Gefahr geworden. Fabrice erzählt, wie er Viagra in der Homosexuellen-Szene als Party-Drogen nutzte. Dass Viagra teils von Männern genommen wird, die es eigentlich gar nicht brauchen, liegt auch an der Strategie des Herstellers Pfizer, der nach immer neuen Kunden sucht.

Mi, 21.3., 20:15 – 21:45 Uhr, ZDF
Ku'damm 59 (3/3): Im Urwald (Fernsehfilm, D 2018)

Helga steht vor einem Scherbenhaufen. Wolfgang, der in seinem Kollegen Hans Liebknecht seine erste richtige Liebe gefunden hat, möchte sie verlassen – und das, obwohl sie ihm gerade ein gesundes Kind geboren hat. Helga kann und will seine Entscheidung nicht akzeptieren.

Mi, 21.3., 20:15 – 22:05 Uhr, Arte
High Heels – Die Waffen einer Frau (Spielfilm, E/F 1991)

Dieser Spielfilm wurde für den Golden Globe als bester fremdsprachiger Film nominiert. Regisseur Pedro Almodóvar erhielt für den Film einen César und den Golden Kikito beim Gramado Film Festival. Ein Mutter-Tochter-Drama über eine international gefeierte Sängerin, die ihrer Tochter Rebeca nach 15 Jahren im Ausland wieder begegnet, die sie ihrer Karriere zuliebe beim Vater gelassen hatte. Rebecas beste „Freundin“ und Mutterersatz ist der Transvestit Femme Letal.

Mi, 21.3., 21:05 – 22 Uhr, 3sat
Die Lust der Männer (Dokumentation, A 2011)

Der Dokumentarfilm erzählt von männlicher Erotik und Sexualität im Alter, von Liebeswirren, Rollenbildern, Ängsten und Verlusten, aber auch von einer neu entdeckten Sinnlichkeit und frisch erworbenen Freiheiten in fortgeschrittenen Jahren. Fünf Männer erzählen, wie sie es geschafft haben, sich mit ihrem alternden Eros anzufreunden: ein hedonistischer Künstler, für den das größte Glück seine späte Vaterschaft ist, ein überzeugter Monogamist, ein Spiritueller, der in der Liebe zu einer Frau die wahre Erleuchtung findet, ein philosophierender Cowboy mit schwerer Kindheit und ein homosexueller Feingeist, dessen geradlinige Sicht auf sich und die Liebe den Rest der Gesellschaft als „vom anderen Ufer“ erscheinen lässt. Sie alle erinnern sich an Zeiten, als das Ego und die Lust sie noch dominierten. Sie reflektieren darüber, wie sich das Mann-Sein verändert, sobald die Hormone nicht mehr verrücktspielen.

Mi, 21.3., 23:50 – 0:20 Uhr, NDR
7 Tage ... unter radikalen Christen (Dokumentation, D 2018)

Die Mitglieder der kleinen Freikirche The Way of Holiness glauben an Wunderheilungen, bezeichnen Homosexuelle als Sünder und beten für die Erweckung des deutschen Volkes. Ihre Gemeinde ist Teil einer weltweit wachsenden evangelikalen Bewegung. Journalisten gegenüber ist die Szene extrem verschlossen. Die NDR-Reporter Hans Jakob Rausch und Martin Rieck haben fast zwei Jahre lang recherchiert. Und es ist ihnen tatsächlich gelungen, einen Einblick in diese Welt zu bekommen. Sieben Tage lang haben sie in der Gemeinde bei Stuttgart gelebt, Heilungsgottesdienste besucht, Wundergeschichten gehört und mit den Pastoren gestritten. Was erhoffen sich diese Menschen vom Glauben? Und wo verläuft die Grenze zwischen Überzeugung und Fanatismus?

 

Do, 22.3., 5 – 6:15 Uhr, Arte
Sex & Music: Neue Formen des Begehrens (Dokumentation, F 2014)

Wie wurde in den 50er-Jahren die Homosexualität von Little Richard aufgenommen? Wie reagierten die Eltern in den 60ern auf Jugendliche, die sich wie Bowie schminkten? Welchen Einfluss hatte die Schwulenszene auf den musikalischen Underground, und was erklärt den Marketingerfolg androgyner Pop-Ikonen? Wie haben Musiker von Elvis bis Lady Gaga ihre Persönlichkeitsentwicklung begleitet und beeinflusst, und inwiefern bestimmt die Musik ihre Gender-Identität?

Als sich Britney Spears und Madonna 2003 bei den MTV Music Awards innig küssten, regte sich jedenfalls keiner mehr darüber auf, dass sie homosexuell oder bisexuell sein könnten.

Die Regisseurinnen Chloé Mahieu und Lila Pinell geben Einblick in das Leben von Jugendlichen in New York, Paris, London und Berlin, von den 50er-Jahren bis heute. Neben Archivmaterial, das Fans und Ausschnitte aus Jugendsendungen zeigt, gibt es Interviews mit Stars wie den Rocksängerinnen Suzi Quatro und Peaches, der Performerin Fayette Hauser von der legendären Psychedelic-Theatertruppe The Cockettes, dem Performance-Künstler Joey Arias, dem Fotografen Leee Black Childers von Andy Warhols Factory und den Kuratoren einer David-Bowie-Ausstellung. Außerdem äußern sich Experten, inwieweit die Rock- beziehungsweise Popmusik neue Rollenbilder und gesellschaftliche Veränderungen beeinflusst hat.

Do, 22.3., 21:45 – 22:35 Uhr, Arte
Ich liebe euch! (1/3) (Fernsehserie, F 2017)

Hector und Jérémie sind seit vier Jahren ein glückliches Paar und wollen gemeinsam mit ihrer lesbischen Mitbewohnerin Anna ein Kind. Zu dritt führen sie ein harmonisches Leben. Da trifft der Arzt Hector im Krankenhaus seine große Jugendliebe Louise wieder und 20 Jahre später erwacht die alte Liebe zu neuem Leben. Ebenso unfähig sich von Jérémie zu trennen wie von Louise fernzubleiben, beginnt Hector zwei Parallelbeziehungen zu führen. Aber was anfangs gut klingt wandelt sich schnell: Hector schläft wenig und lebt in ständiger Sorge, dass seine Lüge auffliegt. Sein Doppelleben wird immer schwieriger zu organisieren und Fehler beginnen sich einzuschleichen. Obwohl er sich mit langen Arbeitszeiten und Notfällen im Krankenhaus herausreden kann, kann er nicht verhindern, dass sich seine zwei Lieben irgendwann über den Weg laufen. Wie kann er die Lügen rechtfertigen, auch wenn sie aus Liebe geschehen? Und wie kann er die Forderungen beider Partner erfüllen? Doch um sein eigenes Glück zu fördern, müsste er einen der beiden Menschen verletzen, die er am meisten liebt. Und dann überbringt Louise ihm Neuigkeiten: Sie ist schwanger.

Do, 22.3., 22:35 – 23:25 Uhr, Arte
Ich liebe euch! (2/3) (Fernsehserie, F 2017)

Hector ist glücklich. Es ist zwar schwierig, seine geheimen Parallelbeziehungen zu führen, aber er ist mit den beiden Menschen zusammen, die er liebt. Doch Louise hat Zweifel: Sie ist sich nicht sicher, ob Hector ein geeigneter Vater für ihr Kind sein kann. Und Jérémie fühlt sich langsam alleingelassen und fragt Hector, ob er überhaupt noch mit ihm zusammen sein will. Hector muss nun also zweihundert Prozent geben – hundert Prozent bei Louise und hundert Prozent bei Jérémie. Und dann bekommt er von Anna und Jérémie ebenfalls die frohe Botschaft überbracht, dass auch sie schwanger ist. Nun führt Hector nicht nur eine Doppelbeziehung, er wird auch zweifacher Vater. Das macht die Sache nicht einfacher. Nach einer Untersuchung mit Louise muss er Slalom laufen, um Jérémie zu auszuweichen. Seine Kollegin Françoise gibt ihm zwei Wochen, dieses Doppelleben auszuhalten. Und tatsächlich brauchen die werdenden Mütter noch mehr Aufmerksamkeit als bisher. Hector schläft wenig und verpasst trotzdem die Ultraschalluntersuchungen beider Kinder. Alle fühlen sich von ihm im Stich gelassen und sind allmählich frustriert. Da lernen sich Louise und Jérémie kennen und verstehen sich auf Anhieb. Doch als Jérémie sich absichtlich verletzt, damit er Hector, der heimlich auch bei Louise eingezogen ist, mal wieder zu Gesicht bekommt, und ihm zudem gesteht, dass er mit Anna geschlafen hat, beschließt Hector, die Lügen ein für alle Mal aufzudecken. Er stellt Jérémie und Louise einander gegenüber …

Do, 22.3., 22:40 – 23:25 Uhr, WDR
Menschen hautnah: Verliebt in Gott – Warum ein junger Mann Priester werden will (Dokumentation, D 2018)

Der 23-jährige Nicolas will unbedingt katholischer Priester werden. Er beginnt als Messdiener, studiert Theologie und bewirbt sich um eine Ausbildung zum Priesteramtskandidaten in Münster. Nicolas verspürt einen tiefen inneren Drang, seinen Lebensweg im Auftrag Gottes zu gehen. Nicolas Eltern und die vier Geschwister sehen seinen Weg kritisch. Seit nun elf Jahren versuchen sie ihm klar zu machen, dass einige traditionelle katholische Werte – wie die Ablehnung gleichgeschlechtlicher Beziehungen – und ein Leben ohne Frau und eigene Kinder überhaupt nicht zu ihm als modernen Menschen passen.

Do, 22.3., 23:25 – 0:15 Uhr, Arte
Ich liebe euch! (3/3) (Fernsehserie, F 2017)

Hector hat den Lügen ein Ende gesetzt und die Wahrheit gestanden: dass er Jérémie vor fünf Jahren kennenlernte und sie gemeinsam mit ihrer Mitbewohnerin Anna ein Kind bekommen werden. Und dass er seine Jugendliebe Louise nach 20 Jahren wiedergetroffen hat und auch sie nun ein Kind von ihm erwartet. Dass er keinen von ihnen verletzen und auch keinen von ihnen verlieren wollte, weil sie beide die Frau und der Mann seines Lebens sind. Die überraschenden Neuigkeiten lösen bei Louise die Wehen aus und auf dem Weg zum Krankenhaus bringen die vier gemeinsam das Baby auf die Welt. Und für einen Moment scheint alles gut. Doch weder Jérémie noch Louise wollen ihn wiedersehen – Hector hat sie zu sehr verletzt und beide Beziehungen gehen in die Brüche. Zwei einsame Monate vergehen. Es ist besonders schwierig für Louise, die nun erneut alleinerziehende Mutter ist. Und während Hector, der nicht mehr arbeitet, allein und trübselig bei seiner Kollegin Françoise für einige Zeit Zuflucht findet, wendet sich Louise ausgerechnet an Jérémie und Anna, die nun auch Eltern sind und ihr bereitwillig Hilfe anbieten. Doch noch ist Hector nicht bereit, die beiden großen Lieben seines Lebens und gleichzeitig seine zwei frischgebackenen Familien zu verlieren, und er bemüht sich, einen Weg zurück zu ihnen zu finden. Vielleicht haben auch die Familien ihn noch nicht ganz aufgegeben?

 

Fr, 23.3., 19:15 – 19:35 Uhr, Comedy Central
American Dad: Schwul ist cool (Zeichentrickserie, USA 2005 - 2011)

Francine und Stan besuchen ihre schwulen Nachbarn Terry und Greg. Der Vater von Terry, der keine Ahnung hat, kommt zu Besuch. Plötzlich kriegt Terry Panik und behauptet Francine sei seine Frau und Greg und Stan die schwulen Nachbarn.

Fr, 23.3., 21:45 – 22:15 Uhr, ZDF info
ZDF-History: Helden der Leinwand (Dokumentation, D 2017)

Brad Pitt, John Travolta und Cary Grant: Ihre Namen lassen die Herzen der Frauen höherschlagen. Doch hinter der Glitzer-Fassade der Schauspieler verbergen sich bewegende Schicksale. Cary Grant zählt über 30 Jahre zu den populärsten Filmstars der Traumfabrik. Gerüchte, der „Vorzeige-Casanova“ Cary Grant sei homosexuell gewesen, halten sich bis heute. „ZDFHistory“ geht den Mythen und Geheimnissen um den legendären Schauspieler auf den Grund.

 

Sa, 24.3., 13:30 – 14 Uhr, NDR
7 Tage ... unter radikalen Christen
(Dokumentation, D 2018)

Die Mitglieder der kleinen Freikirche The Way of Holiness glauben an Wunderheilungen, bezeichnen Homosexuelle als Sünder und beten für die Erweckung des deutschen Volkes. Ihre Gemeinde ist Teil einer weltweit wachsenden evangelikalen Bewegung. Journalisten gegenüber ist die Szene extrem verschlossen. Die NDR-Reporter Hans Jakob Rausch und Martin Rieck haben fast zwei Jahre lang recherchiert. Und es ist ihnen tatsächlich gelungen, einen Einblick in diese Welt zu bekommen. Sieben Tage lang haben sie in der Gemeinde bei Stuttgart gelebt, Heilungsgottesdienste besucht, Wundergeschichten gehört und mit den Pastoren gestritten. Was erhoffen sich diese Menschen vom Glauben? Und wo verläuft die Grenze zwischen Überzeugung und Fanatismus?

Sa, 24.3., 21:45 – 23:15 Uhr, Das Erste
Mordkommission Istanbul – Ausgespielt (Spielfilm, D 2015)

Eine junge Deutsche wird seit Tagen vermisst. Die Botschaft macht gewaltig Druck. Auch ohne Leiche ist dieser Spezialauftrag ein Fall für Kommissar Özakin. Doch der stößt nur auf jede Menge Lügen und Halbwahrheiten. Das gesamte Umfeld von Julia Bischoff scheint etwas zu verbergen. Besonders die Gastfamilie des deutschen Au-pairs schweigt sich aus. Als das Mädchen schließlich erstochen in einem Hinterhof aufgefunden wird, führen die Ermittlungen Özakin in einen Sumpf aus Manipulation und Erpressung. Der Fall konfrontiert ihn ebenso ganz unerwartet mit dem Versteckspiel homosexueller Fußballspieler.

Sa, 24.3., 22:35 – 23:05 Uhr, Comedy Central
Little BRITAIN (Folge 1/Staffel 3) (Comedy, GB 2003 - 2007)

Lou und Andy möchten im Aquarium „Oktopussis“ besuchen. Vicky und ihre Gang werden auf dem Spielplatz zu einem Tanz-Battle herausgefordert. Und Emily Howard hat ein „Lady Problem“ – nämlich einen Damenbart.

 

So, 25.3., 12:30 – 13:55 Uhr, 3sat
Dornröschen
(Spielfilm, D/A 2008)

Frei nach dem Märchen der Brüder Grimm – mit Dirk Bach in der Rolle des Königs Arthur und Gustav Peter Wöhler als Markquart, Margaretes Sekretär.

So, 25.3., 16:05 – 16:35 Uhr, Comedy Central
American Dad: Schwul ist cool (Zeichentrickserie, USA 2005 - 2011)

Francine und Stan besuchen ihre schwulen Nachbarn Terry und Greg. Der Vater von Terry, der keine Ahnung hat, kommt zu Besuch. Plötzlich kriegt Terry Panik und behauptet Francine sei seine Frau und Greg und Stan die schwulen Nachbarn.

So, 25.3., 23:50 – 0:10 Uhr, Comedy Central
South Park: Butters: Das bin ich!
(Zeichentrickserie, USA 1997 - 2007)

Butters Vater sucht ein Hochzeitsgeschenk für seine Frau. Die will wissen, was er kauft und schickt Butters hinterher, um ihn auszuspionieren. Butters stellt fest, dass sein Vater nicht einkaufen geht, sondern sich in Pornokinos und Schwulensaunas rumtreibt.

So, 25.3., 23:50 – 2 Uhr, Tele5
The Birdcage – Ein Paradies für schrille Vögel (Komödie, USA 1995)

Armand und Albert führen seit Jahren eine glückliche Beziehung und betreiben das Amüsierlokal „Birdcage“, wo Albert als Drag-Queen „Starina“ auftritt. Doch als plötzlich Armands 20-jähriger Sohn Val auftaucht, ist Hektik angesagt: Val will nämlich Barbara, die Tochter des Senators und Moralapostels Keeley, heiraten - und jetzt haben die sittenstrengen Keeleys ihren Besuch angesagt, um Vals Eltern zu inspizieren. Das traute Leben des schwulen Pärchens stürzt nun ins Chaos. Mittelmäßiges Remake des unschlagbaren Kino-Klassikers „La Cage Aux Folles“/Ein Käfig voller Narren mit Michel Serrault und Ugo Tognazzi.

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