The Metafiction Cabaret

Pünktlich zum Jubiläumstag des Stonewall-Aufstands in der Christopher Street in New York erscheint The Metafiction Cabarets inoffizielle CSD-Hymne “Wall of Prejudice”.
 
Zusammen sind wir bunt – mit Punk und Cabaret für die Vielfalt
 
Die bunte Gesellschaft steht zunehmend unter Beschuss. Queere Identitäten und Lebensweisen werden neu in Frage gestellt und bedroht. International werden LGBTIQ* - Rechte eingeschränkt. Freiheit weicht Sicherheit, Ordnung statt Vielfalt. Ein Mentalitätswechsel in Teilen der Gesellschaft, der bereits gewonnene Rechte und Freiheiten bedroht.
 
Die Arbeit von Künstlern wird diese Entwicklungen nicht aufhalten. Aber sie kann einen Anstoß bieten, die ganz persönliche Freiheit und Vielfalt neu zu entdecken und diese mit anderen zu zelebrieren. Seit Jahren setzt sich The Metafiction Cabaret für Toleranz und ein buntes Miteinander ein.

Ihr künstlerischer Auftritt ist ein öffentliches Bekenntnis. Er schafft einen Gegenentwurf, eine erlebbare Utopie. Die Live-Konzerte, Theaterspektakel und Kollaborationen mit anderen Künstlern bilden einen Freiraum, der dazu einlädt, gemeinsam mit anderen seine Identität neu zu erfinden und auszuleben. In diesem Sommer unterstützt die Band bereits 6 große LGBTIQ* - Events mit Auftritten. Hierzu hat sie eigens eine Hymne aufgenommen. Der Song “Wall of Prejudice” (zu dt.: Mauer aus Vorurteilen) erscheint samt Video am 28.06.2018

Die Konzerte
Von der CSD-Gala bis zum Abschlusskonzert - Queer durchs Land für ein buntes Miteinander
 
20.07.2018 – Stuttgart – bei der CSD Gala im Friedrichsbau Varieté
21.07.2018 – Leipzig – beim CSD Straßenfest
22.07.2018 – Berlin – auf der Stadtfestbühne des Lesbisch-Schwulen Stadtfests
28.07.2018 – Braunschweig – zum Sommerlochfestival
04.08.2018 – Nürnberg – zum Straßenfest und zur abendlichen Bühnenshow des CSDs
11.08.2018 – Essen – auf der Bühne zum Straßenfest des Ruhr.CSD
 
Wall of Prejudice – Song und Video
Release am 28.06.2018
Pünktlich zum Jubiläumstag des Stonewall-Aufstands in der Christopher Street in New York erscheint The Metafiction Cabarets inoffizielle CSD-Hymne “Wall of Prejudice”. Der poppige Punk-Hit erzählt von Mauern aus Vorurteilen, Grenzen der Toleranz. Durch Begegnung,
Offenheit und den Stolz zu sich selbst zu stehen kann es gelingen diese zu überwinden und schließlich einzureißen. Alle Farben und Schattierungen von Liebe und Identität sind für sich genommen erst einmal richtig und zusammen sind wir bunt. Das Video ist eine dystopische Vision. Die vier Bandmitglieder irren als Einzelkämpfer durch eine postapokalyptische Welt voller Zäune und Grenzen. Es entsteht ein klaustrophobischer Reigen von Gewalt, Liebe, Einsamkeit und Hoffnung. Dem gegenüber stehen choreographische Elemente in stereotyper Musikvideo-Ästhetik und Einblicke ins Innere der Charaktere, die den Wunsch nach Nähe und Gemeinsamkeit offenlegen.

Song und Video sind eigens für die anstehende CSD-Saison und als Geschenk an die LGBTIQ*-Community produziert. Im Weiteren versteht sich das Werk aber als allgemeines Statement für Toleranz und Vielfalt und für den Abbau von Mauern, Zäunen und Grenzen im Innern, wie auch im Realen und Weltpolitischen.


Über The Metafiction Cabaret
Punk küsst Zirkuspferd
Ambivalente Pianosounds. Zügellose Beats. Leidenschaftliche Gitarrenriffs. Abgründige Stimmen, die sich nach Unvollkommenheit verzehren. Das sind die Markenzeichen dieser einzigartigen Kombo, die sich aus der Subkultur der Berliner Theater- und Performance-Szene formierte. In den letzten Jahren begeisterten sie mit ihrer Performance zwischen glimmerndem Rock-Konzert und verruchter Cabaret-Show Zuschauer in ganz Deutschland. Ob auf dem Fusion Festival, oder im Kabarett-Theater Distel, ob Jahrmarkt, Freakshow, oder Zirkus, diese Punk-Cabaret-Band überwindet Konventionen und weckt Begeisterung.
 

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