Kultur
   2 Monate
Foto: Daoud Abismail

QueerScreen - 06.04.–12.04.20

Das beste der aktuellen Fernsehwoche - gefiltert durch die schwul-lesbische Brille.

Mo, 6.4., 23:15 – 0:50 Uhr, NDR
Charité (5 + 6/6) (Serie, D 2019)

Im Untergrund:

Otto muss nach bestandenem Examen an die Front. Er und Martin müssen verbergen, wie schwer ihnen die Trennung fällt. Bei Ottos Abschied gesteht Schwester Christel Otto ihre Liebe und will sich mit ihm verloben. Doch er weist sie brüsk zurück. Die tief verletzte Christel denunziert daraufhin Martin als homosexuellen Verführer bei der Polizei. Otto und Martin werden verhaftet. Otto lässt man laufen, doch Martin soll als Wiederholungstäter von de Crinis in der Psychiatrie begutachtet werden. Ihm droht „Entmannung“ oder KZ. 

Stunde Null:

Otto, der vom Dachfenster aus dem Morden auf dem Klinikgelände hilflos zusehen muss, wird von einem Schuss getroffen. Martin findet den Verblutenden und schafft ihn unter Lebensgefahr in den OP-Bunker.

 

Mo, 6.4., 3:05 – 3:50 Uhr, RTL II
Exklusiv – Die Reportage: Bondage, Lack und Leder! - Wenn die Lust zum Fetisch wird (Reportage, D 2010)

Susanne und Ralf veranstalten regelmäßig Fetisch-Partys mit extravaganten Outfits. Sie wollen anderen Menschen die Möglichkeit geben, ihren Fetisch in vollen Zügen und mit Spaß auszuleben. Das nächste anstehende Projekt ist der CSD-Umzug. Susanne und Ralf sind mit einem eigenen Wagen dabei und dafür muss noch einiges erledigt werden, wie zum Beispiel das Fotoshooting für den CSD-Flyer. Herausgeputzt in Hochglanzlatex und mit einer großen Portion Glitter lassen sich die beiden in einer alten Kfz-Werkstatt ablichten. Schließlich soll der CSD dieses Jahr ein echter Kracher werden. Doch dann die Katastrophe. Der DJ, der auf dem Truck auflegen soll, sagt plötzlich ab. Müssen Sue und Ralf den CSD abblasen?

 

Di, 7.4., 5:05 – 5:55 Uhr, RTL II
Privatdetektive im Einsatz (269): Am Ende des Regenbogens (Doku-Soap, D 2013)

Gil benötigt die Hilfe der Ermittler. Vor Wochen wurde seine Schwulenbar Zielscheibe eines Anschlags, nun steht die Neueröffnung kurz bevor. Deshalb soll der Täter unschädlich gemacht werden, bevor er die Tat wiederholen kann. Der 29-jährige Gil ist sicher, dass sein Exfreund hinter allem steckt. Giulia Peroni und Thomas Berg finden schnell heraus, dass Gil mehr Feinde hat als gedacht. Die beiden müssen den Fall aufklären, bevor Gils Lebenswerk zerstört wird.

 

Di, 7.4., 3:40 – 3:50 Uhr, ZDF neo
Familie Braun (4) – Hitler ist schwul (Serie, D 2015)

Lara findet die Welt von Thomas und Kai irgendwie ziemlich männlich. Nie kommen Frauen zu Besuch, und auch in den Computerspielen und auf den Plakaten – überall nur Männer. Während sich Lara ernsthaft fragt, ob die beiden schwul sind, werden bei Thomas Erinnerungen an sein früheres Leben wach.

 

Mi, 8.4., 19:30 – 20:15 Uhr, ZDF info
Deutschlands große Clans: Die Joop-Story (Dokumentation, D 2020)

In der Welt der Mode hat es die Marke zu Weltruhm gebracht: „JOOP!“. Ihr Schöpfer zählt zu Deutschlands bedeutendsten Designern: Wolfgang Joop gilt als Gründer einer Lifestyle-Dynastie. Mit 75 Jahren denkt Joop noch lange nicht ans Aufhören. Dabei feiert auch Tochter Jette als Modedesignerin Erfolge und verschafft dem Familiennamen Geltung. Doch geraten die beiden privat immer wieder aneinander. Der endgültige Durchbruch Wolfgang Joops als Designer kam mit einer Pelzkollektion und einem simplen Trick: Mit seinem Gesicht und seinem Namen soll Werbung für seine Mode gemacht werden. Um mehr Aufmerksamkeit zu erregen, wird dieser um ein Ausrufezeichen ergänzt: Die Geburtsstunde der Marke „JOOP!“. Schon bald geht es nicht mehr nur um Mode, das Label ziert künftig auch Schuhe, Schmuck, Brillen, Parfüm und sogar Wasserhähne. Die zunächst westdeutsche Erfolgsgeschichte sorgt auch im Osten für Furore. In einer Nacht- und Nebelaktion lassen DDR-Funktionäre Wolfgang Joop ein geheimes Angebot übermitteln: Er soll die Textilindustrie der DDR über die neuesten Trends unterrichten. Joop stammt aus Potsdam und hat nie den Bezug zur alten Heimat verloren, so ist es auch eine deutsch-deutsche Familiengeschichte. Mit viel Geschäftssinn und cleverem Kalkül hat auch Jette Joop ihren Namen zur Marke gemacht. Sie verdient Millionen mit ihren Designs, sei es für Schmuck, Kleider oder Haushaltswaren. Auf dem roten Teppich inszeniert sie sich werbewirksam als Femme fatale, um ihr Label zu stärken. „Öffentlichkeit ist mein Schicksal“, sagt sie. Offen wird auch der Vater-Tochter-Konflikt in den Medien ausgetragen – von zwei Menschen, über die man alles zu wissen glaubt. Dass dem nicht so ist, zeigt der Film von Annebeth Jacobsen und Manfred Oldenburg, der ein Porträt der Designer-Dynastie zeichnet. Neben namhaften Experten und Wolfgang Joop selbst kommen enge Wegbegleiter zu Wort, die nur selten Einblicke in das Leben der Designerfamilie gewähren, wie Wolfgangs Ehemann Edwin Lemberg und seine Ex-Ehefrau Karin Joop-Metz.

 

Mi, 8.4., 21:15 – 22:05 Uhr, RTL II
Einfach hairlich – Die Friseure (3): Gebrochene Spitzen und gebrochene Herzen (Show, D 2019)

Transgender Alina ist Kundin bei Kiezfriseur Meichßner und möchte dabei zu halb Mann, halb Frau gestylt werden. Eine große Herausforderung für den Berliner Friseur. Derweil gibt es Zwillingsbesuch in München, mit dem Wunsch, für eine Hochzeit aufgehübscht zu werden. Niemand geringeres als die Blondzwillinge Hatice Nizam und Ayse Auth machen sich ans Werk. Bei Instagram-Star Jenna Miller in Erfurt kommt es zum Alptraum in Porno-Rot. Und diese Farbe soll so schnell verschwinden, wie der Ex-Freund der Kundin.

 

Do, 9.4., 21 – 21:45 Uhr, ZDF info
Amerikas neue Nazis – Täter und Strategen (Dokumentation, USA 2018)

Gruppierungen weißer Nationalisten in den USA haben nach den Demos in Charlottesville im Juli 2017 an Stärke gewonnen: Sie unterwandern das US-Militär und planen terroristische Anschläge. Die extremste Organisation der rechten Szene in den USA nennt sich „Atomwaffen Division“. Diese Gruppe hängt der Nazi-Ideologie an und predigt Hass auf Minderheiten, Schwule und Juden. Sie ruft zu Gewalttaten von Einzelkämpfern auf – solche wie bei dem Attentat in Pittsburgh. Die Ideologie der „Atomwaffen Division“ basiert einem Insider zufolge auf Schriften des Neonazis James Mason. Der hat in den 1980er-Jahren einen Rundbrief mit dem Titel „Siege“, also „Belagerung“, veröffentlicht. Mason gilt als letzter in einer langen Reihe von Nazi-Anführern, die ihre Rolle vom Gründer der amerikanischen Nazi-Partei, George Lincoln Rockwell, übernommen haben. Der hatte sich an Adolf Hitler orientiert.

 

Do, 9.4., 21:10 – 23 Uhr, RTL II
Reeperbahn Privat! Das wahre Leben auf dem Kiez (10): Große Überraschung: Heiratsantrag mit Hindernissen(Magazin, D 2020)

Dragqueen Samantha Gold träumt von einer Karriere in Olivia-Jones-Show-Club. Doch sie plagt großes Lampenfieber und verpatzt die Generalprobe. Droht ihr Lebenstraum von einer Showkarriere bald wieder zu platzen? 

 

Do, 9.4., 22:10 – 23:05 Uhr, WDR
Das Beste aus „Total normal“ (Comedy, D 1991)

Ein unschlagbares Team waren Hape Kerkeling und Achim Hagemann in sieben Sendungen „Total Normal“. Höhepunkte folgte auf Höhepunkte. Das Beste aus „Total Normal“ ist heute nochmals zu sehen.

 

Do, 9.4., 23:05 – 23:35 Uhr, WDR
Total normal (Comedyserie, D 1989)

Im Mai 1991 bekam Hape Kerkeling für "Total Normal" die "Rose von Montreux" in Bronze. Grund genug, zurückzuschauen und sich selbst zu feiern, natürlich in der gewohnten Art und Weise. Gäste in dieser Sendung waren Roberto Blanco, Paul Kuhn, Maria Hellwig und Herdis Zernial.

 

Do, 9.4., 23:35 – 0:05 Uhr, WDR
Total normal (Comedyserie, D 1989)

„Total Normal“ geht es wieder zu, wenn Hape Kerkeling feinsinnige Interviews führt, taktvolle Fragen stellt und schöne, sensible Lieder singt. Gäste in dieser Folge: Max Schautzer und Herdis Zernial.

 

Do, 9.4., 0:05 – 0:35 Uhr, WDR
Total normal (Comedyserie, D 1989)

Hape Kerkeling übt sich auch heute wieder in „Total Normal“ im respektlosen Umgang mit Größen der Medienwelt. Er entlarvt Alltagsrituale und persifliert klassische Show-Einlagen. Gäste in dieser Folge sind: Jörg Wontorra, Chris Howland, Gotthilf Fischer, Eberhard Feik und Thomas Gottschalk.

 

Do, 9.4., 0:35 – 1:05 Uhr, WDR
Total normal (Comedyserie, D 1989)

Hape Kerkeling plant mit seinem Partner Achim Hagemann wieder Überraschungen der feinen und gemeinen Art. Musik-Parodien, Sketche und Live-Aktionen – alles wird „Total Normal“ serviert. Gäste in dieser Folge sind: Margarethe Schreinemakers, Paul Kuhn, Margot und Maria Hellwig, u. a.

 

Do, 9.4., 1:05– 2 Uhr, WDR
Das Beste aus „Total normal“ (Comedy, D 1991)

Ein unschlagbares Team waren Hape Kerkeling und Achim Hagemann in sieben Sendungen „Total Normal“. Höhepunkte folgte auf Höhepunkte. Das Beste aus „Total Normal“ ist heute nochmals zu sehen.

 

Fr, 10.4., 11:20 – 12:50 Uhr, Das Erste
Lilly Schönauer – Liebe mit Familienanschluss (Spielfilm, D/A 2013)

Die geschiedene Johanna will mit ihrem neuen Freund Klaus zusammenziehen, als sie völlig unerwartet ihrer großen Ex-Liebe Walter wiederbegegnet. Vor 20 Jahren ist der renommierte Literaturprofessor in die USA ausgewandert und nun erstmals wieder in seine Heimat zurückgekehrt. Johanna hatte sich damals auf einen Seitensprung mit Walter eingelassen und weiß bis heute nicht, ob ihre Tochter Marie, mit der sie daraufhin schwanger wurde, von ihm oder ihrem früheren Ehemann ist. Als Marie sich ausgerechnet in Walters Sohn Tom verliebt, wird es höchste Zeit, dies herauszufinden. Denn wie soll sie ihrer Tochter dies beibringen, falls Marie und Tom Halbgeschwister sind? Als ihr Sohn Max seiner Mutter mit zitternder Stimme gesteht, er sei schwul, ist das für Johanna das geringste Problem.

 

Fr, 10.4., 2:20 – 4 Uhr, ZDF neo
Agatha Christie: Mord im Spiegel (Spielfilm, GB 1981)

Ein Miss-Marple-Film mit Angela Lansbury, Rock Hudson und Elizabeth Taylor in den Hauptrollen.

 

Sa, 11.4., 12:30 – 13:15 Uhr, ONE
Bye, Bye, Lindenstraße – Ein Rückblick auf 35 Jahre Fernsehkult (Dokumentation, D 2020)

Es sollte eine Familienserie nach britischem Vorbild werden. Eine Endlos-Serie, in der normale Menschen in einem normalen Mehrfamilienhaus ganz normale Dinge tun: Spiegeleier braten, reden, sich streiten, sich lieben. Sie wolle „unterhalten, aber nicht verblöden“, hieß es damals im Ankündigungstext. Schnell wurde die Lindenstraße mehr als reine Unterhaltung: Sie brachte gesellschaftspolitische Themen in die Wohnzimmer von Millionen Menschen. Rechtsradikalismus, Umweltzerstörung, Sterbehilfe, AIDS -Themen, die das Land bewegen und seit dem Serienstart 1985 immer wieder auch in der wohl bekanntesten Fernsehstraße Deutschlands für Zündstoff sorgten. Zum Ende der Kult-Serie blickt die Dokumentation zurück auf über drei Jahrzehnte Lindenstraße. Autorin Katrin Niemann mischt zeithistorisches Archivmaterial mit Ausschnitten aus der Serie und dem Blick hinter die Kulissen der Produktion in Köln-Bocklemünd. Zahlreiche Darsteller*innen sowie Produzent und Erfinder Hans W. Geißendörfer und seine Tochter Hana erzählen, wie die Lindenstraße ihr Leben geprägt hat. Die Lindenstraße schaffte es immer wieder, die Grenzen zwischen der Serien-Realität und dem echten Leben zu verwischen. Der Serienstart 1985 fiel in eine Zeit, als die Deutschen ihr grünes Bewusstsein entdeckten. Seit 1983 saßen die Grünen im Bundestag. In der Lindenstraße engagierte sich Beimer-Spross Benny bei der Naturschutzorganisation Robin Wood, die sich in der realen Welt kurz zuvor gegründet hatte. Unter dem Eindruck der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl 1986 fand am 26.11.89 eine Anti-Atom-Aktion am Privathaus von Umweltminister Klaus Töpfer statt. Kurz zuvor hatte Benny Beimer in der Lindenstraße dazu aufgerufen. Hatte er die ganze Aktion vielleicht provoziert - wie manche Zeitung mutmaßte? Provokant war die Lindenstraße vor allem in ihren ersten Jahren: In die Fernsehgeschichte eingegangen ist der Kuss zwischen Carsten Flöter und Robert Engel 1990. Es folgte ein Sturm der Entrüstung. Drohbriefe und Hassnachrichten gingen bei den Schauspielern Georg Uecker und Martin Armknecht ein. Doch es gab auch positive Resonanz: Zu einer Zeit als Lesben und Schwule für mehr Akzeptanz kämpften, machte die Lindenstraße gleichgeschlechtliche Liebe sichtbar und sorgte so für ein Stück Normalität.

 

Sa, 11.4., 14 – 15:30 Uhr, Das Erste
Die letzten Millionen (Spielfilm, D 2014)

In einer Berliner Seniorenresidenz kommt es zu einem unerwarteten Geldregen: Sechs Bewohner knacken als Tippgemeinschaft den Lottojackpot von 30 Millionen Euro. Was aber soll man auf seine alten Tage mit so viel Geld anstellen? Der Lebemann Conrad möchte noch einmal ordentlich auf den Putz hauen, während das schwule Paar Otto (Joachim Bliese) und Jakob (Ulrich Pleitgen) sich den Traum vom eigenen Segelboot erfüllt. Die gutmütige Rosi wird von ihren Kindern hemmungslos ausgenommen, während die entdeckungsfreudige Karin endlich die Welt bereisen will, zur Not auch ohne ihren missmutigen Ehemann. Doch obwohl fast alle sich ihre Träume erfüllen können, hält das Schicksal nach dem Lottoglück auch ein paar Rückschläge parat.

 

Sa, 11.4., 2:15 – 2:40 Uhr, Arte
Square für Künstler: Carte Blanche für Kerstin Polte, Filmemacherin (Magazin, F 2018)

In der Rapperszene auch als „Quing of Berlin“ bekannt, singt Sookee gegen Sexismus, Homophobie und Rassismus. Sie versucht, ein anderes Frauenbild als ihre männlichen Rapperkollegen, aber auch als die weiblichen Hip-Hopperinnen zu vermitteln. Sookee studierte Linguistik, und wenn sie nicht gerade auf der Bühne steht, unterrichtet sie in einer Berliner Schule. Sie engagiert sich in der Jugendarbeit, wenn es zum Beispiel darum geht, Kinder und Jugendliche über die Queer-Szene aufzuklären. Sie sagt von sich selbst, dass sie sich nicht von Menschen aufgrund ihres Geschlechts angezogen fühlt, sondern von einer Person an sich. Sookee ist eine Kämpferin, eine Feministin der neuen Generation – was sonst noch hinter dieser Powerfrau steckt, will Kerstin Polte in ihrem Film zeigen.

 

Sa, 11.4., 3:30 – 5:25 Uhr, ZDF
Ein Goldfisch an der Leine (Spielfilm, USA 1964)

Der unvergessene Rock Hudson in der Rolle des Roger Willoughby, einem Topverkäufer für Angelausrüstungen. Dank seiner vielen Kunden hat er sich im Laufe der Zeit großes Knowhow aneignen können und sogar erfolgreich ein eigenes Buch übers Angeln geschrieben. Was jedoch niemand ahnt: der Bestseller-Autor hatte noch nie einen Fisch am Haken. Im übertragenden Sinne lief es in Hudsons Leben ähnlich, allerdings nicht mit Fischen, sondern den Frauen.

 

So, 12.4., 6:30 – 8:10 Uhr, ZDF neo
Agatha Christie: Mord im Spiegel (Spielfilm, GB 1981)

Ein Miss-Marple-Film mit Angela Lansbury, Rock Hudson und Elizabeth Taylor in den Hauptrollen.

 

So, 12.4., 7:30 – 9 Uhr, NDR
NDR Talk Show Best of (Talk/Show, D 2020)

Seit über 40 Jahren steht die „NDR Talk Show“ aus Hamburg für erstklassige Unterhaltung, legendäre Gespräche, witzige Aktionen und außergewöhnliche Musikauftritte, alles von und mit prominenten oder nicht prominenten Gästen, die etwas zu sagen und zu erzählen haben. Etwa 80 Moderatorinnen und Moderatoren haben mehr als 850 Sendungen moderiert. In dieser Sendung kommentiert Jörg Pilawa Highlights – bekannte, legendäre Ausschnitte, ebenso kleine, feine Momente, von denen es auch in all den Jahren unzählige gab, u. a. verrät Hape Kerkeling Geheimnisse der deutschen Sprache in Frankreich.

 

So, 12.4., 13:50 – 15:15 Uhr, rbb
Liebe Zartbitter (Spielfilm, D 2003)

Nachdem die Bayerin Lena ihren zukünftigen Ehemann beim Seitensprung erwischt hat, „flüchtet“ sie nach Berlin, um dort die alteingesessene Backstube ihrer Tante Käthe zu übernehmen. Zunächst fühlt Lena sich etwas verloren, so ganz allein in der riesigen Hauptstadt mit ihren skurrilen Bewohnern. Doch Hilfe naht in Gestalt des exzentrischen schwulen Friseurs Donald. Die zwei tun sich zusammen, und gemeinsam macht das ungleiche Duo „Lenas Backstube“ zur ersten Adresse im ganzen Viertel. Spezialität des Hauses: Hochzeitstorten.

 

So, 12.4., 15:35 – 17 Uhr, WDR
Winnetous Weiber (Spielfilm, D 2014)

Fünf Frauen auf den Spuren Winnetous: Die alleinerziehende Mutter Maren Bogner hat ihre Tochter Nora auf einen Urlaub in die Weiten Kroatiens eingeladen: Drehort der legendären Karl-May-Filme. Marens beste Freundin, die stressgeplagte Firmenchefin Gabriele Hochmann, begleitet sie. Auch die spröde Adelige Elisabeth zu Hallbach-Süren (Maren Kroymann) macht sich nebst ihrer Assistentin Simone Lehmann zu den Schauplätzen deutscher Wildwest-Nostalgie auf. Während einer strapaziösen Reittour stellt sich heraus, dass jede der Damen ihren eigenen „Schatz im Silbersee“ zu bergen hat. Abenteuerkomödie mit Frauenpower.

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