Kultur
   4 Monate
Foto: Nathan Stewart Jacome

QueerScreen - 21.06.–27.06.21

Das beste der aktuellen Fernsehwoche - gefiltert durch die schwul-lesbische Brille.

Mo, 21.6., 23:20 – 0:25 Uhr, Arte
Coming out (Dokumentation, F 2019)

„Mom, ich bin gay“ – trotz aller Fortschritte in unseren westlichen Gesellschaften ist das eigene Outing noch immer ein mit vielen Befürchtungen belasteter Schritt, eine existenzielle Zäsur für die meist sehr jungen Menschen, die mit großen Ängsten, Vorurteilen und Enttäuschungen verbunden ist.

In den letzten Jahren haben immer mehr junge Lesben, Schwule, Bi- und Transsexuelle in Onlinevideos von ihren Coming-out-Erfahrungen berichtet oder sich direkt vor laufender Kamera zu ihrer sexuellen Identität bekannt.

Wie lang und wie belastet war der Weg zur Erkenntnis, „anders“ zu sein als die anderen? Wie reagieren Mütter, Väter, Geschwister, Großeltern auf das intime Bekenntnis? Das eigene Outing wird so zu einem doppelt mutigen Schritt für die Jugendlichen, die ihre Erfahrungen öffentlich machen, eine gesellschaftliche Debatte anstoßen und vor allem anderen Mut machen wollen.

Der Filmemacher Dennis Parrot montiert diese beeindruckenden Filme zu einem verstörenden Mosaik und lässt den Zuschauer wieder und wieder an diesem Wendepunkt im Leben der Protagonisten teilhaben – an Momenten, nach denen nichts mehr sein wird wie zuvor.

Die Einblicke sind herzerwärmend und humorvoll, aber viel zu oft erschreckend und verstörend. Sie erzählen von Vertrauen und Liebe, aber öfter noch von Zurückweisung und großem Leid und verdeutlichen so, dass ein Coming-out auch im 21. Jahrhundert noch zu vielen Problemen führen kann und dass sich noch sehr viel ändern muss, bis ein angstfreies Leben der eigenen Sexualität für alle selbstverständlich ist.

 

Mo, 21.6., 0:55 – 1:15 Uhr, ZDF
FETT UND FETT (2): Voll nett (Comedy , D 2019)

Hanna ist Musikerin, selbstbewusst und witzig. Und Jaksch ist Hals über Kopf in sie verliebt. Einen Tag, bevor sie nach Berlin zieht, traut sich Jaksch zu fragen, ob sie mit ihm ausgehen will. Doch während er auf ihre Antwort wartet, sinkt sein Akkustand auf gefährliche sechs Prozent. Gott sei Dank trifft er auf Hassan, der ihm anbietet, das Handy in seiner Stammkneipe zu laden – einer Schwulenbar. Jaksch hat damit kein Problem und feiert mit Hassans Freunden, bis er sich irgendwann selbst nicht mehr sicher ist, ob er es nötig hat, auf Hannas Antwort zu warten.

 

Di, 22.6., 22 -22:50 Uhr, BR
Der Schwammerlkönig: Karriere (Familienserie, D 1987)

Gerade aus dem Krankenhaus entlassen, jettet „Dädy“ Schwaiger (Walter Sedlmayr) mit dem Hallodri Haller in die Südsee. Doch, was wird aus seiner Schwammerlzucht? Wird Fritz der neue Chef?

 

Mi, 23.6., 16:30 – 17:15 Uhr, ZDF info
Liebe und Sex in Russland – Tradition, Gewalt und Widerstand (Dokumentation, F 2020)

In Russland sind Liebe, Sex und Familie nicht nur Privat-, sondern auch Staatssache: Das stellt für Frauen, die jüngere Generation und LGBTQIA-Menschen eine große Herausforderung dar.

Putin höchstpersönlich wirbt für Patriarchat und kinderreiche Familien. Durch Familienpropaganda will der Staat die archaischen Geschlechterrollen festigen und der schrumpfenden Einwohnerzahl des Landes entgegenwirken. Doch die Mehrheit der russischen Ehen scheitert. Die häufigsten Scheidungsgründe für russische Ehepaare sind die Alkoholsucht des Ehemannes, häusliche Gewalt oder Untreue. Alleinerziehende Mütter, die entweder sitzen gelassen oder Opfer von Misshandlung wurden, bekommen vom russischen Staat kaum Unterstützung, Schutz oder Anerkennung. LGBTQIA-Menschen oder Paare, die nicht in das traditionelle Familienmodell passen, werden gesellschaftlich stigmatisiert. Doch es gibt auch einen kleinen Hoffnungsschimmer: Eine junge Minderheit in Moskau organisiert eine sexuelle Revolution, die die starren Dogmen der christlich-orthodoxen Kirche und des russischen Staates aufbrechen soll.

 

Mi, 23.6., 17:15 – 18 Uhr, ZDF info
Liebe und Sex im Maghreb – Zwischen Tabu und Tradition (Dokumentation, F 2019)

In Nordafrika sind Paarbeziehungen ohne Trauschein verboten. Öffentlich gezeigte Zuneigung oder gar homosexuelle Beziehungen sind tabu und werden mit Freiheitsentzug bestraft. Frauen müssen jungfräulich in die Ehe gehen. Uneheliche Kinder, selbst als Folge von Vergewaltigung, sowie Schwangerschaftsverhütung gelten als Schande und führen häufig dazu, dass Frauen von ihren Familien verstoßen werden. Doch langsam brechen die harten Strukturen auf. In Tunesien reicht schon ein Kuss in der Öffentlichkeit für eine sechsmonatige Strafe. Ausgelebte Homosexualität wird dort sogar mit drei Jahren Haft bestraft. Unter dem Konflikt zwischen Tradition und Moderne leiden im Maghreb vor allem Frauen, Kinder und Homosexuelle. Der Film porträtiert junge Menschen aus Tunesien und Marokko und zeigt, wie sie mit dem Korsett der Traditionen und Gesetze leben – und wie sie die Verbote häufig auch umgehen. Eine bewegende Dokumentation über uralte Tabus in Sachen Liebe, Sex und Frauenrechte in Nordafrika.

 

Mi, 23.6., 23:30 – 0 Uhr, tagesschau24
Kroymann – Sketch-Comedy mit Maren Kroymann (Comedy, D 2019)

Wer weiß, welche ungeahnte Rolle die Frau – Sylke von Nazareth – bei den Wundern, die Jesus von Nazareth vollbracht hat, gespielt hat? Bei „Kroymann“ gibt es dazu eine klare und natürlich fundiert fachkundige Antwort. Maren Kroymann schlüpft außerdem in die Rolle einer Beraterin, die zeigt wie man im Netz so richtig hassen kann, und gibt Tipps für die ganze Familie. Als besonderes Highlight bekommt die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen eine wichtige Rolle. Auch in dieser achten Folge sind großartige Kolleginnen und Kollegen zu sehen: Maria Furtwängler, Oliver Mommsen, Peter Lohmeyer, Nadja Zwanziger, Moritz Führmann, Yasmina Filali, Nina Weniger, Ulrich Schmissat u. v. a. Und gemeinsam mit Annette Frier brilliert Maren Kroymann wieder in unverwechselbarem Zusammenspiel und atemberaubenden Alltagsbeobachtungen.

 

Do, 24.6., 13:10 – 14 Uhr, NDR
In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte (5): Ehrlichkeit (Serie, D 2014)

Lina Schubert und Bernd Haller kommen mit einem Kinderwunsch ins Johannes-Thal-Klinikum. Bei einer Ultraschalluntersuchung stellt Dr. Niklas Ahrend fest, dass Lina gar nicht schwanger werden kann: Sie hat keine Gebärmutter. Aufgelöst gesteht die Patientin ihm, intersexuell zu sein. Aus Angst, ihren Freund Bernd für immer zu verlieren, nimmt Lina Niklas in die Pflicht, ihm nichts von der Intersexualität zu erzählen. Doch als Niklas ihr die Möglichkeit einer Gebärmuttertransplantation in Aussicht stellt, muss sich Lina entscheiden, ob sie ihr Geheimnis um jeden Preis bewahren will. Sollte sie den komplizierten Eingriff wagen, müsste sie Bernd die Wahrheit anvertrauen.

 

Do, 24.6., 23:15 – 0:55 Uhr, rbb
Die glitzernden Garnelen (Spielfilm, F 2019)

Nach einem homophoben Statement im Fernsehen wird der Vize-Schwimmweltmeister Matthias Le Goff von seinem Verband zu einem besonderen Job verdonnert: Er muss die schwule Wasserball-Mannschaft „Die glitzernden Garnelen“ trainieren und für die Gay Games in Kroatien fit machen. Besonders irritierend ist für ihn, dass es den Garnelen weniger um den Wettkampf geht, sondern vor allem darum, gemeinsam eine schillernde Zeit zu haben – und nebenbei auch noch die heißesten queeren Athleten der Welt kennenzulernen. Auf der Busfahrt zu den Spielen gewinnt das Chaos endgültig die Oberhand.

Cédric Le Gallos und Maxime Govares queere Sport-Komödie basiert auf den eigenen Erfahrungen Le Gallos in einem schwulen Wasserball-Team, mit dem er seit sieben Jahren von Turnier zu Turnier reist. Der Film über Freundschaft und die Kraft der nicht-heterosexuellen Gemeinschaft feiert das Anderssein ebenso wie den Spaß am glamourösen Exzess und begeisterte in Frankreich mehr als eine halbe Million Menschen in den Kinos.

 

Fr, 25.6., 6:50 – 7:15 Uhr, ZDF neo
Just Push Abuba – Comedy, Web- und TV-Serie (Serie, D 2018)

Akute Geldnot und die ständige Sorge, aus der Wohnung zu fliegen, bringen Toni, Lucia und Joon auf die Idee, ihr „Berliner Zimmer“ übers Internet zu vermieten. So lernen sie jede Menge skurrile Gäste, u. a. eine zur Berlinale angereiste schwedische Filmemacherin, deren changierende sexuelle Identität Toni aus der Fassung bringt, kennen, und ihr Leben gerät in ein ziemliches Durcheinander. 

 

Fr, 25.6., 7:15 – 7:40 Uhr, ZDF neo
Just Push Abuba – Comedy, Web- und TV-Serie (Serie, D 2018)

Akute Geldnot und die ständige Sorge, aus der Wohnung zu fliegen, bringen Toni, Lucia und Joon auf die Idee, ihr „Berliner Zimmer“ übers Internet zu vermieten. So lernen sie jede Menge skurrile Gäste, u. a. eine zur Berlinale angereiste schwedische Filmemacherin, deren changierende sexuelle Identität Toni aus der Fassung bringt, kennen, und ihr Leben gerät in ein ziemliches Durcheinander. 

 

Fr, 25.6., 23:30 - 0.30 Uhr, WDR
Freitagnacht Jews mit Daniel Donskoy – Talk zum Schabbat mit Helene Braun und Laura Cazés (Talk, D 2021)

Nachhaltigkeit, Feminismus und Queerness: Werte, die laut Helene Braun keine Option, sondern fester Bestandteil des heutigen Judentums sein sollten. Als jüngste angehende Rabbinerin Deutschlands möchte sie anderen den Zugang zu einer aufgeschlosseneren jüdischen Kultur erleichtern. Gemeinsam mit Laura Cazés, Vertreterin der „Jewish Women Empowerment“-Bewegung, tritt sie ein für ein Judentum der Gegenwart. Und den Mut, dem Holocaust bei koscherem Essen und Drinks ein wenig seiner Macht zu nehmen.

 

Fr, 25.6., 0:40 – 1:10 Uhr, 3sat
Kroymann – Sketch-Comedy mit Maren Kroymann (Comedy, D 2018)

Die Schauspielerin, Musikerin und Satirikerin Maren Kroymann präsentiert in ihrer Sketch-Comedy-Reihe „Kroymann“ wieder ihren unbestechlichen Blick auf die Welt. Im Visier hat „Kroymann“ dabei Politik, Gesellschaft und Feminismus, aber auch das Alltägliche und Zwischenmenschliche. Zum Beispiel in der Politik: Wenn Emmanuel und Brigitte Macron das Treffen von Politikern nebst Anhang Revue passieren lassen, wird die große Politik zum heimischen Schlafzimmergespräch. Oder in der Gesellschaft: Die Gastgeber erwarten wirklich nicht viel von ihrem Geflüchteten, aber Integration ist doch nur dann akzeptabel, wenn sie auch die Ressentiments erfüllt. Aber auch in Sachen unangemessener Übergriffe: Immer mehr Arbeitnehmer sind überfordert, wie sie heutzutage mit Kolleginnen umgehen sollen. Die Lösung: die Rudolph-Methode zur Überwindung der Denkblockaden bei eindeutig eindeutigen Bürosituationen. Das alles und noch mehr betrachtet „Kroymann“ mit der bitterbösen Lupe einer Sketch-Comedy, die den zweiten Blick wagt.

 

Sa, 26.6., 15:25 – 16:20 Uhr, TLC
Alle meine Frauen (Staffel: 10 , Folge: 3) (Serie, USA 2021)

Meris Tochter Mariah und deren Freundin Audrey, die inzwischen in Chicago leben, hatten bei ihrem letzten Besuch in Flagstaff ihre Verlobung bekannt gegeben. Nun hat das lesbische Paar konkrete Heiratspläne. Außerdem wollen sie Chicago verlassen und in ihre alte Heimat Utah zurück, da sie Kinder haben möchten. Mariah will an die Uni in Salt Lake wechseln und dort wieder ein Leben im Kreise ihrer polygamen Familie aufbauen, denn sie vermisst ihre Geschwister. Auch Kody ist überglücklich, dass Mariah dann in der Nähe ist. Für den 18-fachen Vater sind seine Kinder der Mittelpunkt des Lebens. Kodys Pläne scheinen sich in Rauch aufzulösen. Der 18-fache Vater und seine vier Frauen sind von Las Vegas nach Flagstaff in Arizona gezogen, um wieder zusammen in einer Hausgemeinschaft zu leben. Doch sie können nicht bauen, solange ihre Häuser in Vegas nicht verkauft sind, und wohnen nun alle verstreut, zumal die Bank mit der Kreditvergabe bei Polygamist:innen hadert. Außerdem pochen einige Frauen und Kinder auf ihre Privatsphäre und wollen nicht mehr ständig aufeinandersitzen.

Kody befürchtet, dass die ganze Familie auseinanderdriftet – und beginnt plötzlich am Sinn und Zweck von polygamen Ehegemeinschaften zu zweifeln. Hat die Verbindung der Browns noch eine Zukunft?

 

Sa, 26.6., 20:15 – 21:45 Uhr, NDR
Best of Hape Kerkeling (Comedy, D 2005)

Im Januar 1985 startete eine neue Nonsensshow im Fernsehen. Ein 20-jähriger Komiker moderierte Musikstücke aus der Popszene an und präsentierte Sketche, mal mit den musikalischen Gästen, mal allein. Sein Name: Hans Peter Kerkeling, genannt Hape. Die Sendung „Känguru“ wurde Kult. Bis heute können sich viele an das aufsässige Kleinkind „Hannilein“ erinnern, das immer ein wenig rotzfrech und nervig daher kam. Ob Hurz, Beatrix oder Hannilein, Hape Kerkeling bringt sein Publikum zum Lachen. Das Amüsanteste aus seinen Anfangsjahren ist in diesem Best-of zusammengefasst.

 

Sa, 26.6., 22:10 – 0:10 Uhr, TLC
Mein Leben mit 300 kg (Staffel: 7 , Folge: 10) (Serie, USA 2019)

Destinee LaShaee aus Pineville, Louisiana, wurde als „Matthew“ geboren und lebte als Mann, bis sie 22 war. Ihre Kindheit war von Anfang an chaotisch, weil ihre Mom erst 16 war und einfach zu jung, um Mutter zu sein. Der alleinerziehende Teenager geriet auf die falsche Bahn und verlor das Sorgerecht. Um den Trennungsschmerz auszublenden, stopfte Destinee sich mit Essen voll, wog mit 12 Jahren schon 100 Kilo, mit 15 waren es über 160, und nach ihrem Outing als Transsexuelle nahm sie weiter rapide zu. Inzwischen ist Destinee 27 Jahre alt und bringt 303 Kilo auf die Waage. Sie weiß, dass das Essen sie umbringen wird, findet aber keinen Weg aus dem Teufelskreis.

 

Sa, 26.6., 1:05 – 2 Uhr, Arte
Kurzschluss – Das Magazin: Schwerpunkt „Extravaganz“ (Magazin, F 2021)

U. a. mit 

Die Nacht der Nächte (Kurzfilm, F 2020)

Hantirah hat ganz konkrete Zukunftspläne. Esma tanzt und will vor allem frei sein. Am Vorabend des islamischen Opferfestes Eid al-Adha macht das Liebespaar die Straßen des Pariser Barbès-Viertels, wo eine bunt gemischte, moderne Jugend arabischer Herkunft zu Hause ist, und ein queeres Varieté-Theater zur Bühne, um ihre Liebe mit Hindernissen zu besingen.

 

So, 27.6., 13:45 – 14:05 Uhr, BR
Polizeiinspektion 1: Der Nippa Johan (Serie, D 1979)

Heinl wird von Lisbeth um einen privaten Rat gebeten, denn die rüstige Fünfzigerin will sich mit dem galanten Johan Nippa verloben. Doch Heinl muss sie warnen, denn der Bräutigam in spe hat keine weiße Weste. Mit Walter Sedlmayr in der Rolle des Franz Schöninger.

 

So, 27.6., 14:05 – 14:30 Uhr, BR
Polizeiinspektion 1: Der Feueralarm (Serie, D 1979)

Obwohl die Polizei das Gebäude umstellt hat, gelingt einem Bankräuber die Flucht in das Nachbarhaus. Als die Beamten der Polizeiinspektion 1 die Tat rekonstruieren, wird ihnen klar: Der Täter muss in diesem Nachbarhaus wohnen. Mit Walter Sedlmayr in der Rolle des Franz Schöninger.

 

So, 27.6., 22:30 – 23:30 Uhr, MDR
Hiddensee – Kultinsel in der Ostsee (Dokumentation, D 2021)

Hiddensee ist immer noch eine ganz andere Welt. Eine richtige Insel, auf der man als Gast vom Festland dem echten Hiddenseer nur langsam näherkommt. Aber dann kann es doch ganz herzlich werden. Vor allem mit der neuen, jungen Generation, die jetzt auf der Insel heranwächst oder aus den Großstädten zurückgekehrt ist, in die es sie einst hinauszog. Dazu gehört zum Beispiel Robert Ott, der wohl bunteste Hund der Insel. „Otti“ geht gern in schwarzer Latex-Polizeiuniform zum Dorftanz und macht aus seinem Schwulsein eine selbstbewusste Show. Gerade arbeitet er zusammen mit seinem Freund Daniel an einem Fotoprojekt: dem erotischen Hiddensee-Fetisch-Kalender. Hauptmotiv: Robert in Lack und Leder am Inselstrand.

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