Kultur
   9 Monate
Foto: Alberto Contreras

QueerScreen 22.02.–28.02.21

Das beste der aktuellen Fernsehwoche - gefiltert durch die schwul-lesbische Brille.

Mo, 22.2., 3 – 3:30 Uhr, ZDF neo
Late Night Alter (Talk, D 2020)

Von Diversität und Gender-Themen über Gentrifizierung bis zur Klimakrise: Ariane Alter greift in ihrer Late-Night-Show gesellschaftliche, popkulturelle und boulevardeske Themen auf. 

 

Di, 23.2., 21:45 – 22:15 Uhr, tagesschau24
Echtes Leben: Jung, jüdisch, weiblich – Die selbstbewusste Generation (Dokumentation, D 2021)

Drei Frauen, drei unterschiedliche Modelle, den jüdischen Glauben und die Tradition zu leben. Sie alle spiegeln die junge Generation von Jüdinnen, die selbstbestimmt ihren Weg geht. Alle eint der Wunsch, besser verstanden zu werden, alle eint die Befürchtung, dass die gesellschaftlichen Anfeindungen eher zu als abnehmen. U. a. Helene: Sie ist 22 Jahre alt und bezeichnet sich als liberale Jüdin. „Ich bin fest vom Judentum überzeugt, ich könnte mir nicht vorstellen, nicht nach den jüdischen Traditionen zu leben, aber ich engagiere mich genauso für queeres Judentum.“ Besonders die Begeisterung junger Menschen für ein modernes Reformjudentum liegt Helene am Herzen: „Ich möchte jüdisches Leben in Deutschland gestalten - auch außerhalb fester Gemeindestrukturen“.

 

Di, 23.2., 23:45 – 0:30 Uhr, WDR
Babylon Berlin (22) (Serie, D 2020)

Berlin im September 1929: eine Metropole in Aufruhr. Ökonomie und Kultur, Politik und Unterwelt – alles befindet sich in radikalem Wandel. Spekulation und Inflation zehren bereits an den Grundfesten der immer noch jungen Weimarer Republik. Wachsende Armut und Arbeitslosigkeit stehen in starkem Kontrast zum Exzess und Luxus des Nachtlebens und der nach wie vor überbordenden kreativen Energie der Stadt. „Babylon Berlin“ erzählt in der neuen, dritten Staffel die Geschichte des jungen Kommissars Gereon Rath weiter, der sich in den Illusionswelten des 20er-Jahre-Stummfilmkinos zu verirren scheint, während um ihn herum der Wahnsinn herrscht: Menschen verschulden sich, die Hochfinanz spekuliert auf den Untergang, und die rechtsnationale Partei versucht, Polizei und Verwaltung sukzessive mit kaltblütigen Mitteln zu unterwandern. Doch es gibt Hoffnung: Trotz Mord und Verzweiflung findet Rath Liebe und Solidarität, und die „Roaring Twenties“ spiegeln in all ihren Facetten Lebenshunger und Leidenschaft.

Journalist Katelbach wird wegen seiner Enthüllungs-Story in der „Tempo“ unter Druck gesetzt. Rath kommt im Fall Benda weiter, doch Polizeipräsident Zörgiebel warnt ihn vor Bendas politischen Gegnern.

 

Mi, 24.2., 2:15 – 2:40 Uhr, 3sat
Panorama – Die Männer und die Schönheit (Reportage, A 2020)

Eine spannende Zeitreise in die Vergangenheit: „Panorama“ zeigt, wie Themen, die uns heute beschäftigen, einst im Fernsehen behandelt worden sind. Diesmal geht es um Männer und Schönheit. Vor allem geht es darum, was Männer bereit sind, alles für ihr Aussehen zu tun. Der Bart war schon immer Zeichen der Männlichkeit. Aber auch Ausdruck des sozialen Ranges, wie Verhaltensforscher und Bartträger Otto König wortreich geschildert hat. In den 1970er-Jahren – der Wohlstand machte es möglich – widmeten sich immer mehr Männer der Verfeinerung ihres Erscheinungsbildes. Aber viele Herren waren noch sehr darauf bedacht, bloß nicht zu feminin zu wirken. „Rasieren oder kaschieren“, auf diese Frage läuft es meistens hinaus, wenn sich beim Mann das Haupthaar lichtet. Oft hilft es, wenn man Problemen dieser Art mit viel Humor begegnet, wie selbstironische Herren bewiesen, die den vermutlich ersten und einzigen „Gesangsverein der Toupet-Träger“ gegründet haben.

 

Do, 25.2., 22:15 – 22:45 Uhr, ZDF neo
Late Night Alter (Talk, D 2020)

Von Diversität und Gender-Themen über Gentrifizierung bis zur Klimakrise: Ariane Alter greift in ihrer Late-Night-Show gesellschaftliche, popkulturelle und boulevardeske Themen auf. 

 

Do, 25.2., 23:15 – 23:45 Uhr, ZDF neo
Late Night Alter (Talk, D 2020)

Von Diversität und Gender-Themen über Gentrifizierung bis zur Klimakrise: Ariane Alter greift in ihrer Late-Night-Show gesellschaftliche, popkulturelle und boulevardeske Themen auf.

 

Do, 25.2., 23:15 – 0:30 Uhr, BR
Sex (Spielfilm, DK 2019)

Eine laue Sommernacht auf einem Hausdach, ein Kuss unter Kolleginnen in Sektlaune – und dann ein richtiger, der in einem einzigen Moment die Welt aus den Angeln hebt. So stürzt die 22-jährige Cathrine in ein Beziehungschaos. Eigentlich hat sie in dem gut aussehenden Musiker Simon ihren Traummann gefunden. Die harmonische Beziehung ist jedoch in einem für Cathrine nicht unerheblichen Punkt unerfüllt: Während bei ihr das sexuelle Verlangen zunimmt, kommt ihm die Lust abhanden. Nach dem aufregenden Kuss mit ihrer lesbischen Kollegin Selma versteht Cathrine die Welt nicht mehr – zumal sie sich ihrer sexuellen Orientierung absolut sicher ist. Vor ihrer besten Freundin Nanna kann sie kaum verbergen, dass bei ihr etwas vor sich geht. Simon dagegen hat keine Ahnung, was mit seiner Freundin los ist. Ihre erotischen Fantasien gehen längst über diesen einen Kuss hinaus doch Cathrine nimmt sich fest vor, diesem Verlangen keine Chance zu lassen. Der Gedanke an ein erotisches Abenteuer mit ihrer Kollegin lässt sie jedoch nicht los.

 

Fr, 26.2., 20:15 – 21:05 Uhr, ZDF neo
Death in Paradise: Mord an Bord (Serie, GB 2011)

Detective Inspector Richard Poole soll den Häftling Leon Hamilton nach Sainte Marie überstellen. Dafür wird er extra an ihn gekettet. Doch auf dem Boot wird Hamilton hinterrücks erstochen. Mittel und Gelegenheit sind schnell ausgemacht. Jeder auf der Fähre hätte in dem Chaos den Mord begehen können. Viele Menschen hätten auch ein Motiv: Hamilton hat die halbe Insel mit seinem pleite gegangenen Bauprojekt um ihr Geld gebracht. Besonders schwer getroffen hat es den Investor Gordon Foster, der sich im volltrunkenen Zustand erkundigt hatte, wie viel es kosten würde, Hamilton zu beseitigen. Und so fällt der Verdacht erst einmal auf den Möchtegernkiller Samuel King. Fidel und Dwayne jagen derweil eine falsche Bettlerin, die auf dem Markt Touristen bestiehlt. Dann wird plötzlich Leon Hamiltons Witwe Ann, die extra aus Guadeloupe eingeflogen war, um die Leiche zu identifizieren, tot aufgefunden. Der Fall wird immer verworrener. Erst als sich Fidels falsche Bettlerin als junger Mann in Frauenkleidern entpuppt, geht Detective Inspector Poole ein Licht auf.

 

Fr, 26.2., 20:15 – 21:45 Uhr, 3sat
Ku'damm 59 (3/3): Im Urwald (Fernsehfilm, D 2018)

Helga steht vor einem Scherbenhaufen. Wolfgang, der in seinem Kollegen Hans Liebknecht seine erste richtige Liebe gefunden hat, möchte sie verlassen – und das, obwohl sie ihm gerade ein gesundes Kind geboren hat. Helga kann und will seine Entscheidung nicht akzeptieren.

 

Fr, 26.2., 20:15 – 21:45 Uhr, rbb
Hape Kerkeling – Best of (Comedy, D 2005)

Im Januar 1985 startete eine neue Nonsens-Show im Fernsehen. Ein 20-jähriger Komiker moderierte Musikstücke aus der Popszene an und präsentierte Sketche - mal mit den musikalischen Gästen, mal allein. Sein Name: Hans Peter Kerkeling, genannt Hape.

Die Sendung „Känguru“ wurde Kult. Bis heute können sich viele an das aufsässige Kleinkind „Hannilein“ erinnern, das immer ein wenig rotzfrech und nervig daher kam.

Der WDR hat die Fernsehschätze mit Hape Kerkeling aus dem Archiv geborgen und natürlich auch bei anderen Sendern nach Material gefahndet. Das Amüsanteste gibt es in diesem „Best of“. 90 Minuten Hape pur.

 

Fr, 26.2., 22 – 0 Uhr, NDR
NDR Talk Show (Talkshow, D 2021)

Gastgeber Barbara Schöneberger und Hubertus Meyer-Burckhardt begrüßen in der „NDR Talk Show“ aus Hamburg u. a. Moderator, Entertainer und Social-Media-Star Riccardo Simonetti. 2020 wurde der jetzt 27-Jährige vom deutschsprachigen „Forbes“ Magazin zu einem der 30 einflussreichsten Menschen unter 30 gewählt. Nicht nur in den sozialen Medien engagiert er sich für mehr Toleranz, Diversität und Gleichberechtigung. Er sagt: „Wirklich wichtig ist mir, dass durch das, was ich tue, Menschen, die anders sind, sich weniger alleine fühlen.“ Seit November 2017 ist Simonetti Kampagnenbotschafter des Vereins Jugend gegen AIDS e. V., seit 2018 ist er Botschafter der Organisation DKMS LIFE. Wie er sein Anderssein im Alltag auslebt und wie er mit Kritik daran umgeht, erzählt er in der „NDR Talk Show“.

 

Fr, 26.2., 0:30 – 1:15 Uhr, ZDF
Aufgeklärt – Spektakuläre Kriminalfälle: Falsche Fährten: Der Fall Walter Sedlmayr (Dokumentation, D 2019)

Juli 1990. Ein Mann wird in seiner Wohnung brutal ermordet. Das Opfer: der bayerische Volksschauspieler Walter Sedlmayr. Sein größtes Geheimnis kommt nun ans Licht. Der Vorzeige-Bayer war homosexuell. Damals ein Riesenskandal. Sedlmayr lag gefesselt im Bett – daneben: Kondome, eine Peitsche. Was ist hier geschehen? Wer hat Walter Sedlmayr umgebracht? Zwei Kriminal-Experten rollen den spektakulären Fall noch einmal auf. Die Psychologin Katinka Keckeis arbeitet im Gefängnis mit gefährlichen Straftätern. Der ehemalige Profiler Axel Petermann war fast 30 Jahre lang als Mordermittler tätig. Die beiden folgen den Spuren des Walter Sedlmayr. Walter Sedlmayr, am 6. Januar 1926 in München geboren, war der Inbegriff eines Parade-Bayern. Sein Vater, ein Tabakhändler, war der Typ Bayer, den er später in seinen Rollen immer gespielt hat. Schauspielerisch gelingt Sedlmayr 1971 als Leibkoch von Ludwig II. der Durchbruch. Die Mischung aus Dokumentation und Fiktion macht ihn schlagartig bekannt. Er wird Star zahlreicher Fernsehserien und zum Inbegriff des kleinen Grantlers mit dem großen Herzen. Jeder kennt ihn als Revierleiter der „Polizeiinspektion 1“ oder als „Millionenbauer“ Josef Hartinger. Er wird zum Gesicht einer bekannten Brauerei und zum Highlight auf dem Münchner Nockherberg. Ins Visier der Ermittler gerät zuerst der Privatsekretär Sedlmayrs, der ein falsches Testament präsentiert. Mehr und mehr konzentriert sich der Verdacht dann auf den Ziehsohn des Schauspielers, der bei seinem Gönner in Ungnade gefallen ist. Zwei Jahre nach der Tat wird ihm und seinem Halbbruder der Prozess gemacht. Am 21. Mai 1993 werden sie zu lebenslangen Haftstrafen verurteilt. Ihre Täterschaft streiten sie ab. Am 24. Juli 1993 bestätigt der Bundesgerichtshof das Urteil, die Revision wird verworfen, die Wiederaufnahme nicht bestätigt. Seit 2008 sind beide Brüder wieder frei. Ihre Strafe haben sie abgesessen. 2018 wollten sie vor Gericht erreichen, dass ihre Namen aus online archivierten Pressetexten verschwinden. Doch der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte spricht ihnen dieses Recht nicht zu. Ihre beiden Namen werden immer untrennbar mit dem Mord an Walter Sedlmayr zusammenhängen.

 

Sa, 27.2., 13:30 – 14:20 Uhr, BR
Verrückt nach Meer (276): Wiedersehen in Phuket (Dokumentation/Serie, D 2018)

Froschsalat, rote Ameisen und Wasserbüffelblut: Ihr Thailand-Abenteuer startet für Scarlett und Matthias mit einem Frontalangriff auf die Geschmacksnerven – und endet mit einem ungewollten Kuss in der schillernden Welt der Travestiekünstler.

 

So, 28.2., 13:35 – 14 Uhr, BR
Polizeiinspektion 1: Die Reportage (Serie, D 1977)

Franz Schöninger ist grantig. Ein Reporter war Zeuge, wie der Filmregisseur Alfi Rainer nach einem Autounfall gewaltsam zur Blutentnahme ins Gerichtsmedizinische Institut gebracht wurde. Jetzt prangert er die Polizeimethoden in seiner Zeitung an. Mit Walter Sedlmayr in der Rolle des Franz Schöninger.

 

So, 28.2., 14 – 14:25 Uhr, BR
Polizeiinspektion 1: Einstein Junior (Serie, D 1977)

Ein Zehnjähriger sprengt unabsichtlich ein öffentliches WC in die Luft ... Mit Walter Sedlmayr in der Rolle des Franz Schöninger.

 

So, 28.2., 17 – 17:50 Uhr, ZDF neo
Death in Paradise: Mord an Bord (Serie, GB 2011)

Detective Inspector Richard Poole soll den Häftling Leon Hamilton nach Sainte Marie überstellen. Dafür wird er extra an ihn gekettet. Doch auf dem Boot wird Hamilton hinterrücks erstochen. Mittel und Gelegenheit sind schnell ausgemacht. Jeder auf der Fähre hätte in dem Chaos den Mord begehen können. Viele Menschen hätten auch ein Motiv: Hamilton hat die halbe Insel mit seinem pleite gegangenen Bauprojekt um ihr Geld gebracht. Besonders schwer getroffen hat es den Investor Gordon Foster, der sich im volltrunkenen Zustand erkundigt hatte, wie viel es kosten würde, Hamilton zu beseitigen. Und so fällt der Verdacht erst einmal auf den Möchtegernkiller Samuel King. Fidel und Dwayne jagen derweil eine falsche Bettlerin, die auf dem Markt Touristen bestiehlt. Dann wird plötzlich Leon Hamiltons Witwe Ann, die extra aus Guadeloupe eingeflogen war, um die Leiche zu identifizieren, tot aufgefunden. Der Fall wird immer verworrener. Erst als sich Fidels falsche Bettlerin als junger Mann in Frauenkleidern entpuppt, geht Detective Inspector Poole ein Licht auf.

 

So, 28.2., 20:15 – 21:45 Uhr, Das Erste
Tatort: Schoggiläbe (Fernsehfilm, CH 2021)

In einer luxuriösen Villa wird Unternehmer Hans-Konrad Chevalier tot aufgefunden – erschlagen und erschossen. Das brutale Vorgehen deutet auf eine Beziehungstat hin. Der Ermordete leitete die renommierte Schokoladenfabrik der Chevaliers – gemeinsam mit seiner Tochter Claire. Die Ermittlungen führen die Profilerin Tessa Ott zurück zu ihren Wurzeln, der noblen Wohngegend am Zürichberg. In dieser Gegend der Superreichen könnten alle ein glückliches „Schoggiläbe“ (ein Schokoladenleben sprich „Ein Leben auf der Sonnenseite“) führen. Doch der Schein trügt. Offenbar war der Firmenchef Chevalier depressiv und suizidal. Seine Homosexualität wurde von der eigenen Familie nie akzeptiert. Seine Mutter Mathilde hielt offensichtlich nie viel von ihrem schwulen Sohn. Nach dessen Ermordung drängt sie nun zurück an die Unternehmensspitze. Vorbei an Enkelin Claire, die Tag und Nacht in der Firma malocht und die Nachfolge ihres Vaters antreten will. Die Firma schreibt allerdings schon seit längerer Zeit rote Zahlen. Claires dubioser Verlobter nützt die verfahrene Situation aus. Gleichzeitig lässt Claire ein konfliktträchtiges Testament ihres Vaters verschwinden. Den Kommissarinnen wird klar: Bei „Chocolat Chevalier“ tobt ein Machtkampf. War der ermordete Patron dessen erstes Opfer? Die Ermittlungen gestalten sich schwierig. Es spricht alles dafür, dass die Haushälterin Esmeralda Rivera Zeugin des Verbrechens wurde.

 

So, 28.2., 21:40 – 23:15 Uhr, ONE
Tatort: Schoggiläbe (Fernsehfilm, CH 2021)

In einer luxuriösen Villa wird Unternehmer Hans-Konrad Chevalier tot aufgefunden – erschlagen und erschossen. Das brutale Vorgehen deutet auf eine Beziehungstat hin. Der Ermordete leitete die renommierte Schokoladenfabrik der Chevaliers – gemeinsam mit seiner Tochter Claire. Die Ermittlungen führen die Profilerin Tessa Ott zurück zu ihren Wurzeln, der noblen Wohngegend am Zürichberg. In dieser Gegend der Superreichen könnten alle ein glückliches „Schoggiläbe“ (ein Schokoladenleben sprich „Ein Leben auf der Sonnenseite“) führen. Doch der Schein trügt. Offenbar war der Firmenchef Chevalier depressiv und suizidal. Seine Homosexualität wurde von der eigenen Familie nie akzeptiert. Seine Mutter Mathilde hielt offensichtlich nie viel von ihrem schwulen Sohn. Nach dessen Ermordung drängt sie nun zurück an die Unternehmensspitze. Vorbei an Enkelin Claire, die Tag und Nacht in der Firma malocht und die Nachfolge ihres Vaters antreten will. Die Firma schreibt allerdings schon seit längerer Zeit rote Zahlen. Claires dubioser Verlobter nützt die verfahrene Situation aus. Gleichzeitig lässt Claire ein konfliktträchtiges Testament ihres Vaters verschwinden. Den Kommissarinnen wird klar: Bei „Chocolat Chevalier“ tobt ein Machtkampf. War der ermordete Patron dessen erstes Opfer? Die Ermittlungen gestalten sich schwierig. Es spricht alles dafür, dass die Haushälterin Esmeralda Rivera Zeugin des Verbrechens wurde.

 

So, 28.2., 0:15 – 0:45 Uhr, ZDF neo
Late Night Alter (Talk, D 2020)

Von Diversität und Gender-Themen über Gentrifizierung bis zur Klimakrise: Ariane Alter greift in ihrer Late-Night-Show gesellschaftliche, popkulturelle und boulevardeske Themen auf. 

 

So, 28.2., 2:40 – 4:40 Uhr, NDR
NDR Talk Show (Talkshow, D 2021)

Gastgeber Barbara Schöneberger und Hubertus Meyer-Burckhardt begrüßen in der „NDR Talk Show“ aus Hamburg u. a. Moderator, Entertainer und Social-Media-Star Riccardo Simonetti. 2020 wurde der jetzt 27-Jährige vom deutschsprachigen „Forbes“ Magazin zu einem der 30 einflussreichsten Menschen unter 30 gewählt. Nicht nur in den sozialen Medien engagiert er sich für mehr Toleranz, Diversität und Gleichberechtigung. Er sagt: „Wirklich wichtig ist mir, dass durch das, was ich tue, Menschen, die anders sind, sich weniger alleine fühlen.“ Seit November 2017 ist Simonetti Kampagnenbotschafter des Vereins Jugend gegen AIDS e. V., seit 2018 ist er Botschafter der Organisation DKMS LIFE. Wie er sein Anderssein im Alltag auslebt und wie er mit Kritik daran umgeht, erzählt er in der „NDR Talk Show“.

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