QueerScreen 23.09.–29.09.19

Das beste der aktuellen Fernsehwoche - gefiltert durch die schwul-lesbische Brille. 

Mo, 23.9., 20:15 – 21 Uhr, BR
Stofferl Wells Bayern: Strawanzen im Bayerischen Wald (Dokumentation, D 2018)

Das Allgäu, Oberbayern, Mittelfranken und Niederbayern sind dieses Jahr die Ziele, die Stofferl Well mit seinem alten Motorrad ansteuert. Im Beiwagen seine Instrumente, macht er sich auf die Suche, wie es in diesen Regionen klingt. Stofferl Well trifft beim Strawanzen Junge und Alte, die dort wohnen, die mit ihm musizieren und ihm die besonderen „Fleckerl“ ihrer Heimat zeigen – u. a. die gebürtige Zwieselerin Gloria Gray, die vor einigen Jahren in ihre Heimat zurückgekehrt ist. Von ihr will er erfahren, wie es sich als Transsexuelle im Bayerischen Wald lebt.

 

Mo, 23.9., 22 – 22:45 Uhr, BR
Lebenslinien: Ein Oberpfälzer auf der Oidn Wiesn (Dokumentation, D 2018)

Jürgen Kirner wächst in einer konservativ kleinbürgerlichen Welt in der Oberpfalz auf. Als er mit 13 Jahren seine Homosexualität bemerkt, beginnt für viele Jahre ein Versteckspiel. Als Ablenkung schüttet er sich fortan mit Arbeit zu. Er lernt in Regensburg Schaufenstergestalter, leitet in München einen Supermarkt und hat Erfolg als Anzeigenredakteur. Daneben steht er ab den 1990er-Jahren regelmäßig mit seiner Musikkabarett-Gruppe Couplet AG auf der Bühne. Damit tritt er in die Fußstapfen seines Großvaters, der mit seinen meist witzig-satirischen Gesängen, auch Couplet genannt, ganze Wirtshäuser unterhalten konnte. Doch erst mit 56 Jahren setzt Jürgen ganz auf seine künstlerischen Fähigkeiten. Er wiederbelebt den Volkssängertag auf dem Münchner Viktualienmarkt, führt die Couplet AG zum Erfolg, erfindet und moderiert die Sendung „Brettl-Spitzen“ im BR Fernsehen und wird künstlerischer Leiter des Schönheitsköniginnenzelts auf der Oidn Wiesn.

 

Di, 24.9., 10:30 – 11:15 Uhr, ZDF info
Auf Verbrecherjagd – Blind für die Wahrheit (Dokumentation, GB 2018)

London, November 2016. Der 40-jährige Stephen Port wird wegen des Mordes an vier jungen Männern verurteilt, deren Leichen man in den Straßen von Barking im Osten Londons gefunden hatte. Zwei der Opfer waren innerhalb weniger Wochen in der gleichen Position auf demselben Kirchhof gefunden worden. Und doch wurde aufgrund von Ermittlungsfehlern kein Zusammenhang zwischen den Morden hergestellt und der Serienkiller konnte weiter töten. Ein Fall von institutioneller Homophobie? Port hatte die jungen Männer auf Dating-Seiten kennengelernt, seine Opfer mit einer tödlichen Dosis der Droge GHB ermordet und dann ihre Leichen entsorgt. Die aufwühlende Dokumentation zeichnet den Fall des Serienmörders nach, der ganz Großbritannien erschütterte, und lässt ehemalige Ermittler ebenso zu Wort kommen wie die Angehörigen der Opfer. Dank ihnen und ihrer Hartnäckigkeit gelang der Polizei schließlich der Durchbruch und die Verhaftung Ports.

 

Di, 24.9., 12:40 – 13:30 Uhr, BR
Familie Dr. Kleist (78): Aus und vorbei (Serie, D 2016)

Clara, die von ihren Gefühlen zu Sabrina verwirrt ist, sucht Rat bei ihrem großen Bruder: Wie kann sie herausfinden, ob sie nun lesbisch ist oder nicht? Piwi rät ihr, es noch einmal mit einem Jungen zu versuchen, um sich endgültig über ihre Sexualität klarzuwerden. Als Clara sich zu diesem Zweck mit ihrem Exfreund Yannick trifft, werden sie jedoch heimlich von Sabrina beobachtet, die aus allen Wolken fällt.

 

Di, 24.9., 0 – 1 Uhr, NDR
Safari – Große Freiheit (Dokumentation, D 2012)

Das Safari auf der Hamburger Reeperbahn ist das letzte erotische Nachtcabaret in Deutschland mit so genannten Live-Performances, zu gut deutsch: Beischlaf auf offener Bühne. Dargeboten in einem liebevoll gemalten Bühnenbild und einer sorgfältig einstudierten Choreografie. Was sind das für Menschen, die sich da Nacht für Nacht auf und hinter der Bühne abschuften? Welche Motive treiben sie, in welche Welt tauchen sie nach Feierabend ein, dann, wenn über der Großen Freiheit wieder der Tag beginnt? Die Transsexuelle Jamina möchte z. B. endlich den Mann fürs Leben kennenlernen.

 

Mi, 25.9., 1:45 – 2:40 Uhr, 3sat
Schweizer Hotelgeschichten (1/4): Nobelherbergen für die Briten (Dokumentation, CH 2017)

Die Reihe stellt Schweizer Grandhotels vor. In Teil eins geht es um das „Montreux Palace“ und das „Monte Rosa“: zwei Hotels, die von den Anfängen der Schweizer Tourismusgeschichte erzählen. Heute ist Montreux vor allem für eines bekannt: das „Montreux Jazz Festival“. Einige der Stammgäste, die ab den 1970er-Jahren das Hotel immer wieder aufsuchten – etwa Freddie Mercury – schrieben dort Musikgeschichte und sind am Ufer des Genfer Sees verewigt. Jahr für Jahr bereiten sich die Mitarbeiter des „Palace“ auf das Festival vor, denn es ist DIE Herberge der Stars und Austragungsort zugleich. Ein herrlicher Ausnahmezustand für den Maître d'Hôtel und seine Kollegen, wenn binnen kürzester Zeit Hunderte VIP-Festivalbesucher verköstigt werden müssen. Dann müssen alle mit anpacken, samt der Hotelleitung. Zu später Stunde kann es in der hoteleigenen „Funky Claude's Bar“ gut passieren, dass sich der eine oder andere Star unter das Volk mischt.

 

Do, 26.9., 21 – 21:45 Uhr, ZDF neo
Letzte Spur Berlin: Übergang (Serie, D 2019)

Pfarrer Daniel Urlach verschwindet kurz vor dem Gottesdienst spurlos. Eigentlich sollte sein Sohn Jonas konfirmiert werden. Seine Frau Yvonne ist sicher, dass etwas passiert sein muss. Seit Urlach die Zehlendorfer Gemeinde leitet, hat sie eine starke soziale Ausrichtung. Nicht alle Gemeindemitglieder heißen das gut. Insbesondere der konservative Gemeindekirchenratsvorsitzende Robert Hausmann will den Pfarrer weghaben. Einen Vorfall zwischen Jonas und seiner Tochter Hanna gibt er als versuchte Vergewaltigung aus und setzt Urlach damit unter Druck. Hat er auch mit dem Verschwinden des Pfarrers zu tun? Dann kommen immer deutlicher Eheprobleme der Urlachs ans Licht. Das Paar hat sich auseinandergelebt. Könnte der Grund dafür eine Affäre des Pfarrers sein? Es gibt zwar keine eindeutigen Hinweise auf eine Liebesbeziehung, die Ermittler stoßen aber immer wieder auf den Namen Mirko Schröder, der inzwischen als Miriam lebt und transsexuell ist.

 

Do, 26.9., 23:30 – 1:30 Uhr, NDR
Zerrissene Umarmungen (Spielfilm, E 2009)

Sekretärin Lena (Penélope Cruz) sorgt sich um ihren krebskranken Vater, den die Ärzte längst aufgegeben haben. Ihr wohlhabender Chef Ernesto lässt ihn in eine exklusive Privatklinik verlegen. Als Gegenleistung wird die ehemalige Schauspielerin zur Mätresse des reichen Bankiers, der sie in einen goldenen Käfig sperrt. Dass die frühere Schauspielerin eine Rolle in Mateo Blancos neuem Film annimmt, behagt dem eifersüchtigen Sugar Daddy gar nicht. Um Lena auf Schritt und Tritt überwachen zu können, beauftragt er seinen Sohn mit einer Dokumentation über die Dreharbeiten, deren Bilder er sich begierig ansieht.

Noch tiefer als sonst taucht Pedro Almodóvar mit diesem feinsinnigen Genremix ab in die für ihn typischen Labyrinthe der Leidenschaften – mit doppelbödigen Anspielungen und Verweisen auf die Kinogeschichte.

 

Do, 26.9., 0 – 1:30 Uhr, 3sat
Meeresfrüchte (Spielfilm, F 2004)

Es ist Sommer. Zum ersten Mal reist Marc mit seiner Frau Béatrix und den Kindern in das Haus am Mittelmeer, in dem er als Teenager immer die Ferien verbrachte. Obwohl der Mistral bläst und das Meer noch kühl ist, weckt die sommerliche Hitze allmählich Sinne und Sehnsüchte. Sohn Charly bekommt Besuch von Martin, der sich in ihn verliebt hat. Beatrix spürt die Anspannung zwischen den Jungen und will Charly sein Coming-out erleichtern. Aber das verunsichert ihn nur noch mehr, da er gar nicht schwul ist. Umso aufgewühlter reagiert Marc auf Martin, weckt dessen Schwulsein doch verdrängte Gefühle, denen Marc sich nun stellen muss. Sommerkomödie des französischen Autoren-Regie-Gespanns Olivier Ducastel und Jacques Martineau („Felix“).

 

Do, 26.9., 2:05 – 3:30 Uhr, ZDF neo
Modus – Der Mörder in uns (3/4) (Spielfilm, D/S 2016)

Die Psychologin Johanne Vik und der Kommissar Ingvar Nyman sind einem Serienkiller auf der Spur. Sie ahnen nicht, wie nah ihnen der unheimliche Mann schon gekommen ist. Ein Mord, dem der junge Künstler Niclas Rosén zum Opfer fällt, bringt Johanne auf eine heiße Spur: Sie hält es nicht für ausgeschlossen, dass als Hintergrund aller Morde der Hass auf Homosexuelle steht.

Der junge Robin Larsson, Kellner im Schwulencafé Intime, schafft es nach einer körperlichen Auseinandersetzung gerade noch nach Hause. Dort stirbt er an einer durch einen Schlag verursachten Hirnblutung. Dem wohlhabenden Reeder Marcus Ståhl wird es angst und bange, denn alle vier Opfer standen mit ihm und seinem Ehemann Rolf in Verbindung: Die Bischöfin von Uppsala Elisabeth Lindgren hatte sie getraut, die TV-Köchin Isabella Levin das Hochzeitsessen gekocht, den Künstler Marcus Rosén hatten sie gesponsert und Robin Larsson war der Sohn ihrer Haushaltshilfe. Vier Mal hat der Täter bereits zugeschlagen. Das fünfte Opfer Forresters ist Hawre, ein afghanischer Asylbewerber der mit seiner Freundin Fanny in den U-Bahntunneln von Stockholm lebt. Er geht anschaffen, um an ein wenig Geld zu kommen.

 

Do, 26.9., 3:30 – 5 Uhr, ZDF neo
Modus – Der Mörder in uns (4/4) (Spielfilm, D/S 2016)

Die Psychologin Johanne Vik und der Kommissar Ingvar Nyman sind einem Serienkiller auf der Spur. Sie ahnen nicht, wie nah ihnen der unheimliche Mann schon gekommen ist. Ein Mord, dem der junge Künstler Niclas Rosén zum Opfer fällt, bringt Johanne auf eine heiße Spur: Sie hält es nicht für ausgeschlossen, dass als Hintergrund aller Morde der Hass auf Homosexuelle steht.

 

Fr, 27.9., 21:45 – 22:45 Uhr, Arte
Glam Rock: Verrückt, exzentrisch und von kurzer Dauer (Dokumentation, F 2019)

Sexy und extravagant: Der Glam Rock kommt als musikalisches Versprechen daher und das in einem Moment, als die Welt zur Popwaisen wurde. Mit der Trennung der Beatles scheint der Quell übersprudelnder Kreativität versiegt. Doch dann rollt eine neue Musikwelle heran – mit elektrisierenden Sounds und glänzenden Pailletten. Der Glam Rock wird zur wichtigsten Musikbewegung der frühen 1970er-Jahre. Hohe Plateauschuhe, auffälliges Make-up und ein extrovertierter Umgang mit den Codes der Rockmusik werden zum Markenzeichen der Glam Rocker um T. Rex, David Bowie, Roxy Music, Elton John und Queen. Porträt einer kurzen, aber wilden Ära.

 

Fr, 27.9., 22 – 0 Uhr, NDR
3nach9 (Talkshow, D 2019)

Zur Radio-Bremen-Talkshow begrüßen Judith Rakers und Giovanni di Lorenzo u. a. Wolfgang Joop: Wohnorte gab es im Leben von Wolfgang Joop bisher einige: Aufgewachsen ist er auf dem Bauernhof seiner Großeltern bei Potsdam, dann folgten die Übersiedlung nach Braunschweig, Internatsjahre, erste Schritte als Modedesigner in Hamburg, der Sprung über den "großen Teich" nach New York. Bei "3nach9" erzählt der Modedesigner, warum es für ihn jedoch nur eine Heimat gibt, womit er sein erstes Geld verdiente und wie es auf der Hochzeit von Heidi Klum war.

 

Sa, 28.9., 13:45 – 14:30 Uhr, ZDF neo
Amerikas neue Nazis – Täter und Strategen (Dokumentation, USA 2018)

Gruppierungen weißer Nationalisten in den USA haben nach den Demos in Charlottesville im Juli 2017 an Stärke gewonnen: Sie unterwandern das US-Militär und planen terroristische Anschläge. Die extremste Organisation der rechten Szene in den USA nennt sich „Atomwaffen Division“. Diese Gruppe hängt der Nazi-Ideologie an und predigt Hass auf Minderheiten, Schwule und Juden. Sie ruft zu Gewalttaten von Einzelkämpfern auf – solche wie bei dem Attentat in Pittsburgh. Die Ideologie der „Atomwaffen Division“ basiert einem Insider zufolge auf Schriften des Neonazis James Mason. Der hat in den 1980er-Jahren einen Rundbrief mit dem Titel „Siege“, also „Belagerung“, veröffentlicht. Mason gilt als letzter in einer langen Reihe von Nazi-Anführern, die ihre Rolle vom Gründer der amerikanischen Nazi-Partei, George Lincoln Rockwell, übernommen haben. Der hatte sich an Adolf Hitler orientiert.

 

Sa, 28.9., 20:15 – 21:45 Uhr, rbb
Berlin – Schicksalsjahre einer Stadt: Das Jahr 1983 (Dokumentation, D 2019)

Schwulenaktivist Stefan Reiß erzählt von der Angst vor einer neuen tödlichen Krankheit: AIDS. Er gründet 1983 in West-Berlin die Deutsche Aidshilfe (e. V.).

 

Sa, 28.9., 23:30 – 1:20 Uhr, rbb
Carol (Spielfilm, GB/USA 2015)

New York, in den 1950er-Jahren. Die elegante Hausfrau Carol möchte ihrem Goldenen Käfig entfliehen: Sie ist fest entschlossen, sich von ihrem wohlhabenden Ehemann Harge  zu trennen und mit ihm das Sorgerecht für die gemeinsame Tochter zu teilen. Was der wahre Grund für das Scheitern der äußerlich perfekten Ehe ist, darf niemand außer ihrer besten Freundin Abby wissen: Carol fühlt sich zu Frauen hingezogen. Als sie in einem Warenhaus die Verkäuferin Therese Belivet kennenlernt, ist es für beide Liebe auf den ersten Blick. Auch die junge Frau, deren Freund Richard Semco bereits Pläne für eine gemeinsame Zukunft schmiedet, lässt sich auf das Abenteuer ein. Harge gibt jedoch nicht auf und fängt einen Scheidungskrieg an: Er will Carol ihre Tochter entziehen und sie so zwingen, in die Rolle als Ehefrau und Mutter zurückzukehren. Während Carol ihr neues Leben zu genießen beginnt, scheut er vor keinem Mittel zurück, ihren „unmoralischen“ Lebensstil auszuschlachten. Carol steht vor der schweren Wahl, sich für ihr Kind oder ihre Geliebte entscheiden zu müssen. Die zweifache Oscar-Preisträgerin Cate Blanchett und Rooney Mara begeistern in dem eleganten Hollywood-Melodram „Carol“ als Liebespaar. Die Romanvorlage „Salz und sein Preis“ veröffentlichte Patricia Highsmith im Jahr 1952 unter Pseudonym, weil das damals brisante Thema einer gleichgeschlechtlichen Beziehung ihren Aufstieg als Krimiautorin hätte gefährden können.

 

So, 29.9., 1:40 – 3:40 Uhr, NDR
3nach9 (Talkshow, D 2019)

Zur Radio-Bremen-Talkshow begrüßen Judith Rakers und Giovanni di Lorenzo u. a. Wolfgang Joop: Wohnorte gab es im Leben von Wolfgang Joop bisher einige: Aufgewachsen ist er auf dem Bauernhof seiner Großeltern bei Potsdam, dann folgten die Übersiedlung nach Braunschweig, Internatsjahre, erste Schritte als Modedesigner in Hamburg, der Sprung über den "großen Teich" nach New York. Bei "3nach9" erzählt der Modedesigner, warum es für ihn jedoch nur eine Heimat gibt, womit er sein erstes Geld verdiente und wie es auf der Hochzeit von Heidi Klum war.

 

So, 29.9., 1:50 – 3:28 Uhr, Das Erste
Berlin '36 (Spielfilm, D 2008)

Berlin 1936: Die Amerikaner drohen, die Olympischen Spiele zu boykottieren, sollten im deutschen Olympia Kader keine jüdischen Sportler vertreten sein. Aus diesem Grund wird die Jüdin Gretel Bergmann (Karoline Herfurth), die überragende Hochspringerin dieser Zeit, in das deutsche Trainingslager aufgenommen. In den Augen der Nazis darf Gretel aber auf keinen Fall gewinnen: Der Reichssportführer schickt gegen Gretel die bis dahin unbekannte „Konkurrentin“ Marie Ketteler (Sebastian Urzendowsky) ins Rennen um die Olympia Qualifikation – sie soll Gretel übertreffen. Doch die Nationalsozialisten haben nicht damit gerechnet, dass sich die beiden Außenseiterinnen und vermeintlichen Konkurrentinnen nach anfänglichen Problemen anfreunden. Am Ende muss sich zeigen, ob die beiden gemeinsam gegen die Intrige der Nazis ankämpfen oder ob der sportliche Ehrgeiz überwiegt.

Der Spielfilm basiert auf der wahren Geschichte der jüdischen Hochspringerin Gretel Bergmann, die bei den Olympischen Sommerspielen 1936 in Berlin als Favoritin für die Goldmedaille galt. Um einen möglichen Sieg Bergmanns jedoch zu verhindern, schicken die Nationalsozialisten Marie Ketteler, in Wahrheit ein Mann, als Konkurrentin gegen sie ins Rennen.

 

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