Kultur
   5 Monate
Foto: Jed Villejo

QueerScreen 24.02.–01.03.20

Das beste der aktuellen Fernsehwoche - gefiltert durch die schwul-lesbische Brille.

Mo, 24.2., 17:25 – 17:50 Uhr, ONE
Lindenstraße (1608): Ans Licht (Serie, D 2016)

Marek beschließt, sich endlich als Sunny in der Öffentlichkeit zu zeigen. Das plant er zunächst nicht in der Lindenstraße, sondern in einer anonymen Einkaufspassage. Spontan begleitet ihn Jack, was gut ist, da Sunny noch ziemlich unsicher ist und ihr Auftritt bei einigen Besuchern im Center tatsächlich Irritationen auslöst. Doch Sunny ist nach dem Einkauf nicht mehr aufzuhalten und geht noch einen Schritt weiter.

 

Di, 25.2., 12 – 13:30 Uhr, SWR
Echt witzig – Entertainer und ihre Idole (Comedy, D 2018)

Acht Entertainer melden sich in der neuen Ausgabe der Sendung „Echt witzig!“ zu Wort. Maren Kroymann berichtet u. a. über das Sexleben der Macrons.

 

Di, 25.2., 22:45 – 0:45 Uhr, Das Erste
TALK am Dienstag: NDR Talk Show Best of (Talk, D 2020)

Die „NDR Talk Show“ aus Hamburg feierte 2019 ihr 40. Jubiläum. In den vier Jahrzehnten haben knapp 80 Moderatorinnen und Moderatoren durch mehr als 850 Sendungen geführt. Die „NDR Talk Show“ stand und steht für erstklassige Unterhaltung, legendäre Gespräche, witzige Aktionen und außergewöhnliche Musikauftritte. Alles von und mit prominenten oder nicht prominenten Gästen, die etwas zu sagen und zu erzählen haben. Zu den zahlreichen Gastgebern der Sendung gehört Jörg Pilawa. In dieser Sendung kommentiert er die Highlights aus 40 Jahren „NDR Talk Show“, bekannte Ausschnitte und kleine, feine Momente. U. a. verrät Hape Kerkeling Geheimnisse der deutschen Sprache in Frankreich.

 

Di, 25.2., 23:20 – 0:10 Uhr, ONE
My Mad Fat Diary: Zickenterror (Serie, GB 2013 – 2015)

Archie hat immer noch Angst, sein Schwulsein zu outen. Um keinen Verdacht zu erregen, täuscht er eine Beziehung mit Lois vor. Wird ihm dies gelingen?

 

Di, 25.2., 23:30 – 0:30 Uhr, Arte
Kadyrow, der Schreckliche (Dokumentation, F 2018)

Ramsan Kadyrow ist seit zwölf Jahren Präsident von Tschetschenien, einer autonomen Teilrepublik in Russland mit 1,3 Millionen Einwohnern. Putins Mann fürs Grobe ist berüchtigt. Für sein Vorgehen gegen Islamisten, für Folter, Homophobie, aber auch für schwarze Kassen und glanzvolle VIP-Empfänge – ein Porträt von Karl Zéro und Daisy d’Errata.

 

Di, 25.2., 23:30 – 1 Uhr, SWR
Echt witzig – Entertainer und ihre Idole (Comedy, D 2018)

Acht Entertainer melden sich in der neuen Ausgabe der Sendung „Echt witzig!“ zu Wort. Maren Kroymann berichtet u. a. über das Sexleben der Macrons.

 

Di, 25.2., 2:15 – 3 Uhr, Phoenix
Karl Lagerfeld – eine deutsche Legende (Dokumentation, D 2020)

Als Hamburger Jung' macht er in Paris Karriere: Karl Lagerfeld. Für die Franzosen wird er zu „Kaiser Karl“. Als Modezar sorgt er auch jenseits des Laufstegs für Furore. Seine steile Karriere umfasst weit mehr als Mode. Auch als Fotograf und Karikaturist machte er sich einen Namen – weltweit. Doch wer war dieser Mensch, dem es gelang, sich selbst zur Kunstfigur zu stilisieren? 

 

Mi, 26.2., 23:45 – 1:15 Uhr, BR
Familie Jones – Zu perfekt, um wahr zu sein (Spielfilm, USA 2009)

Als die Bilderbuchfamilie Jones in ein schickes Haus in einem wohlhabenden Vorort zieht, werden sie bald von den Nachbarn glühend beneidet. Doch der Schein trügt, denn in Wahrheit sind die gut aussehenden Erfolgsmenschen gar keine Familie. Im Auftrag einer Marketingfirma sollen sie als vermeintlich authentische Vorbilder ihren gut betuchten Nachbarn die neuesten Konsumgüter schmackhaft machen. Zunächst scheint der Plan aufzugehen: die Verkaufsraten in der Gegend steigen kontinuierlich an. Allerdings droht das Rollenspiel immer wieder aufzufliegen, und bald kommt es in der Scheinfamilie zu allerlei Komplikationen: „Tochter“ Jenn beginnt eine Affäre mit einem wesentlich älteren, verheirateten Mann, während „Sohn“ Mick für Aufregung sorgt, weil er auf einer Party den neuesten Alkopop an Minderjährige verteilt und sein schwules Coming-out erlebt.

 

Do, 27.2., 11:30 – 12:15 Uhr, ZDF neo
Du & Ich – Unverbesserlich!? (1) (Reportage, D 2019)

Eine Woche, fünf Paare, und jeder darf bei jedem hinter die Fassade schauen. Fragen, die man sonst nicht stellt, ein Beziehungs-Check, der ans Eingemachte geht – und am Ende steht eine Note. Die Paare beobachten sich im Alltag und bewerten sich gegenseitig. Auch Frauen und Männer getrennt voneinander. Intime Beziehungsdetails, gewöhnliche und außergewöhnliche Konflikte, die schönen Seiten von Beziehungen – das alles kommt hier auf den Prüfstand. Junge und ältere Paare, homosexuelle oder multikulturelle Paare, Paare mit und ohne Kinder, Paare mit großem Altersunterschied oder Paare mit außergewöhnlichen Hobbys – sie alle wagen den Beziehungs-Check: „Du & Ich - Unverbesserlich!?“ findet spielerisch heraus, wie unterschiedlich beide Partner ticken. Wo liegen die gemeinsamen Stärken des Paares? Und wo gibt es noch Luft nach oben? Die Paare tauschen sich aus, verraten pikante Details über ihre eigenen Beziehungen und geben Tipps – denn welche Beziehung ist schon perfekt?!

 

Do, 27.2., 21:30 – 22:15 Uhr, ONE
Unser Lied für Rotterdam (ESC/Show, D 2020)

Vorstellung des deutschen Teilnehmers für den diesjährigen Eurovision Song Contest, der im Mai in Rotterdam stattfindet. Moderation: Barbara Schöneberger.

 

Do, 27.2., 22 – 22:25 Uhr, ONE
Little BRITAIN (Folge 1/Staffel 3) (Comedy, GB 2003 - 2007)

Lou und Andy möchten im Aquarium „Oktopussis“ besuchen. Vicky und ihre Gang werden auf dem Spielplatz zu einem Tanz-Battle herausgefordert. Und Emily Howard hat ein „Lady Problem“ – nämlich einen Damenbart.

 

Do, 27.2., 22:25 – 22:55 Uhr, ONE
Little BRITAIN (Folge 2/Staffel 3) (Comedy, GB 2003 - 2007)

Heute ist Vickys erster Tag in ihrem neuen Job: einer erotischen Telefonhotline. Und Lou ist bei einem Fernseh-Gewinnspiel durchgekommen und kann viel Geld gewinnen. Aber Andy besteht darauf, das Gespräch zu übernehmen.

 

Do, 27.2., 23:30 – 0:20 Uhr, Arte
Mut zur Liebe (1/3) (Serie, F 2017)

Frühling 1981 – kurz vor den Präsidentschaftswahlen in Frankreich. Victor, 17 Jahre alt, verbringt seine Zeit mit seiner Freundin Aurélie oder auf der Baustelle seines Vaters Charles, der dort Bauleiter ist. Hier trifft Victor Sélim, den Sohn des Vorarbeiters Sofiane. Die beiden Jungen fühlen sich zueinander hingezogen. Getrieben von ihren unbefangenen Instinkten, geben sich die zwei Jugendlichen heimlich ihrer Lust hin. Charles entdeckt die sexuelle Beziehung der beiden. Er ist entsetzt und weiß nicht, wie er mit der Situation umgehen soll. Gleichzeitig macht er sich vor seinen Angestellten für die linke Politik François Mitterrands stark, die für Offenheit und Toleranz steht. Charles nutzt den ersten Fehler Sélims, um ihn zu feuern. Seinem Vater Sofiane gegenüber bezichtigt er Sélim, seinen Sohn Victor verführt zu haben. Sélim sei der „Kranke“ der beiden. Sélim beugt sich dem Druck seiner Familie und bricht den Kontakt zu Victor ab. Victor solle sich ihm nie wieder nähern. Victor wird daraufhin von anderen Mitschülern ausgegrenzt und gemobbt. Er kann sich seine Homosexualität selbst nicht eingestehen und lässt niemanden mehr an sich heran, auch seine Mutter Martine nicht. Er versucht, dem Bild seines Vaters zu entsprechen, und bindet sich stärker an seine Freundin Aurélie. Aber der 17-Jährige kann seine sexuelle Identität nicht verdrängen. Eines Abends trifft er bei einem Schwulentreff den älteren Serge, mit dem er eine Affäre beginnt. Serge engagiert sich in der Homosexuellenbewegung. Er steht offen zu seiner Sexualität und kann sich eine Beziehung mit Victor vorstellen. Dem scheint ein Outing aber unvorstellbar. Die beiden treffen sich weiter heimlich. Doch als Aurélie bewusst wird, dass sie für Victor nur ein Alibi ist, und Charles von Serge erfährt, spitzt sich die Situation zu.

 

Do, 27.2., 0:20 – 1:15 Uhr, Arte
Mut zur Liebe (2/3) (Serie, F 2017)

September 1998: Victor und Serge leben als Paar harmonisch zusammen. Das Paar ist mit Aurélie, der ersten Freundin Victors, befreundet. Ab und zu nehmen sie der Alleinerziehenden ihre Tochter Emma ab. Doch obwohl die Liebe zwischen den Männern ungebrochen ist, führt Serges AIDS-Erkrankung dazu, dass das Sexleben der beiden brachliegt. Serge arbeitet für einen LGBT-Verein, bei dem er sich für junge Homosexuelle einsetzt. Victor hat sein Architekturstudium abgeschlossen. Er betreut die erste bauliche Umsetzung eines von ihm geplanten Gebäudes. Auf der Baustelle trifft Victor Sélim wieder, der wie sein Vater Vorarbeiter geworden ist. Sélim, der vor vielen Jahren dem familiären Druck nachgab und sein Schwulsein verbarg, ist inzwischen verheiratet und hat zwei Kinder. Stolz zeigt er Victor Fotos seiner Familie. Im Laufe ihrer gemeinsamen Arbeit auf der Baustelle kommen sich die beiden Männer wieder näher. Victors Gefühle für Sélim sind erneut geweckt. Sie beginnen eine Affäre. Victor lernt Sélims Familie kennen. Er glaubt, Sélims Frau Farah wisse nichts von der sexuellen Neigung ihres Mannes. Doch er unterschätzt die junge Mutter … Victors Beziehung zu seinem Vater Charles hat sich etwas beruhigt. Seiner Mutter Martine zuliebe besucht er die Eltern mit Serge. Aber Charles zeigt immer noch kein Verständnis für eingetragene Partnerschaften oder die Familienplanung Homosexueller. Tatsächlich hegt Victor den starken Wunsch, mit Serge ein Kind zu adoptieren. Serge hat wegen seiner Krankheit Bedenken. Doch er unterstützt schließlich Victor bei seinem Adoptionsantrag, für den dieser seine Homosexualität verbirgt. Die Adoptionsbehörde schickt eine Sozialarbeiterin. Diese soll Victors Charakter beurteilen. Dazu möchte sie auch mit dessen Eltern sprechen. So muss Victor Charles bitten, die Sozialarbeiterin bezüglich seines Schwulseins anzulügen. Als das Adoptionsverfahren anders verläuft als erhofft und Serge Victor verlässt, scheint es, als stehe Victor ganz allein da …

 

Do, 27.2., 1:15 – 2 Uhr, Arte
Mut zur Liebe (3/3) (Serie, F 2017)

Januar 2013. Diego, Victors Adoptivsohn mit mexikanischen Wurzeln, steht kurz vor dem Abitur. Er lebt mit seinen beiden Vätern Serge und Victor als Familie zusammen. Beide Väter haben je ein eigenes Zimmer bezogen. Gerade zwischen Victor und Diego gibt es immer wieder starke Auseinandersetzungen. Beide können den anderen nicht verstehen. Diego muss sich gegen rassistische und homophobe Anfeindungen an seiner Schule wehren. Sein Mitschüler Paul lässt keine Möglichkeit aus, ihn zu provozieren. Diego reagiert auf die Angriffe aggressiv und mit körperlicher Gewalt. Dafür hat Victor keinerlei Verständnis. Serge, der zunehmend an den Nebenwirkungen seiner Medikamente leidet, versucht zwischen den Streitenden zu vermitteln. Doch in seinen Augen versucht Victor Diego zu sehr sein Lebenskonzept aufzudrängen, so wie es damals Victors Vater Charles bei Victor wollte. Was der Grund dafür ist, dass Victor nach wie vor kaum Kontakt zu seinem Vater hat. Nach den Auseinandersetzungen mit Victor sucht Diego oft den Rat seines Großvaters Charles, mit dem er nach dem Tod der Großmutter hinter Victors Rücken Kontakt aufgenommen hat. In einer Bar lernt Diego Noémie kennen, deren einziger Makel ihr Bruder Paul ist, Diegos Erzfeind. Die beiden entwickeln trotz erster kleiner Missverständnisse Gefühle füreinander. Diego und sein Vater Serge protestieren auf dem Christopher Street Day für gleichgeschlechtliche Ehen. Die Stimmung ist ausgelassen, Menschenmengen sind auf der Straße. Auch Noémie begleitet Diego. Trotz ihres konservativen Elternhauses tritt sie für Gleichberechtigung ein. Als Victor allein nachkommt, wird er von Gegnern der Demo brutal zusammengeschlagen ... Es bleiben Fragen: Kann sich Victor von seinen schweren Verletzungen erholen und eine stabile Beziehung zu seinem Sohn Diego und seinem Vater Charles aufbauen? Kann sich Diego ohne Gewalt über die Diskriminierungen hinwegsetzen?

 

Fr, 28.2., 9:15 – 10 Uhr, ZDF info
Liebe und Sex im Maghreb – Zwischen Tabu und Tradition (Dokumentation, F 2019)

In Nordafrika sind Paarbeziehungen ohne Trauschein verboten. Öffentlich gezeigte Zuneigung oder gar homosexuelle Beziehungen sind tabu und werden mit Freiheitsentzug bestraft. Frauen müssen jungfräulich in die Ehe gehen. Uneheliche Kinder, selbst als Folge von Vergewaltigung, sowie Schwangerschaftsverhütung gelten als Schande und führen häufig dazu, dass Frauen von ihren Familien verstoßen werden. Doch langsam brechen die harten Strukturen auf. In Tunesien reicht schon ein Kuss in der Öffentlichkeit für eine sechsmonatige Strafe. Ausgelebte Homosexualität wird dort sogar mit drei Jahren Haft bestraft. Unter dem Konflikt zwischen Tradition und Moderne leiden im Maghreb vor allem Frauen, Kinder und Homosexuelle. Der Film porträtiert junge Menschen aus Tunesien und Marokko und zeigt, wie sie mit dem Korsett der Traditionen und Gesetze leben – und wie sie die Verbote häufig auch umgehen. Eine bewegende Dokumentation über uralte Tabus in Sachen Liebe, Sex und Frauenrechte in Nordafrika.

 

Fr, 28.2., 11:30 – 12:15 Uhr, ZDF neo
Du & Ich – Unverbesserlich!? (2) (Reportage, D 2019)

Eine Woche, fünf Paare, und jeder darf bei jedem hinter die Fassade schauen. Fragen, die man sonst nicht stellt, ein Beziehungs-Check, der ans Eingemachte geht – und am Ende steht eine Note. Die Paare beobachten sich im Alltag und bewerten sich gegenseitig. Auch Frauen und Männer getrennt voneinander. Intime Beziehungsdetails, gewöhnliche und außergewöhnliche Konflikte, die schönen Seiten von Beziehungen – das alles kommt hier auf den Prüfstand. Junge und ältere Paare, homosexuelle oder multikulturelle Paare, Paare mit und ohne Kinder, Paare mit großem Altersunterschied oder Paare mit außergewöhnlichen Hobbys – sie alle wagen den Beziehungs-Check: „Du & Ich - Unverbesserlich!?“ findet spielerisch heraus, wie unterschiedlich beide Partner ticken. Wo liegen die gemeinsamen Stärken des Paares? Und wo gibt es noch Luft nach oben? Die Paare tauschen sich aus, verraten pikante Details über ihre eigenen Beziehungen und geben Tipps – denn welche Beziehung ist schon perfekt?!

 

Fr, 28.2., 19:25 – 20:15 Uhr, ZDF
Bettys Diagnose: Auf einem Auge blind (Serie, D 2020)

Ava Edemir arrangiert sich mit der Vorstellung, Lukas Hilpert sei schwul.

 

Fr, 28.2., 22 – 0 Uhr, NDR
NDR Talk Show (Talk, D 2020)

Barbara Schöneberger und Hubertus Meyer-Burckhardt begrüßen u. a. Sängerin Kerstin Ott. Es ist das beeindruckendste deutsche Popmärchen der letzten Jahre: 2005 nahm die in Heide lebende Künstlerin Kerstin Ott das Lied „Die immer lacht“ als reine Hobbymusikerin auf. Das Stück hatte sie, nach eigener Aussage, innerhalb von fünf Minuten am heimischen Küchentisch für eine erkrankte Freundin geschrieben. Womit keiner rechnen konnte: Es gelangte auf mysteriöse Weise ins Internet und wurde ein Superhit. Bisher generierte das Lied über 125 Millionen YouTube-Views und erhielt für über eine Million verkaufte Exemplare Diamant in Deutschland. Es zählt zu den meistverkauften Singles in Deutschland überhaupt. Längst gehört Kerstin Ott, die bereits Duette mit Helene Fischer und Howard Carpendale gesungen hat, zur ersten Liga der Pop- und Schlagerlandschaft. Ein verdienter Erfolg für die lesbische Sängerin, die es in ihrem Leben nicht immer leicht hatte.

 

Fr, 28.2., 23:30 – 0:30 Uhr, WDR
Domian live (Talk, D 2020)

Ein Mann, keine Tabus. Nach dem erfolgreichen Start im November 2019 im WDR-Fernsehen macht Jürgen Domian weiter. Ab dem 31. Januar 2020 wird er sich jeden letzten Freitag im Monat neuen Geschichten öffnen. Das Besondere an seiner Sendung „Domian live“: Jürgen Domian kennt weder die Gäste noch die Themen, die sie in seine Sendung mitbringen.

 

Fr, 28.2., 23:55 – 0:20 Uhr, ONE
Banana: Josh & Sophie (Serie, GB 2015)

Tucke? Kampflesbe? Nein! Schwul, lesbisch, bi, trans oder einfach 'queer': Das ist 'Banana'. Die britische Serie von Russell T. Davies ('Queer as Folk', 'Doctor Who') ist so vielfältig wie die LGBT-Community selbst und bewegt sich dabei mal mittendrin, oft aber abseits der Szene und zeichnet eindrucksvoll ein modernes Bild, das aufräumt mit antiquierten Klischees. 

In acht kurzen, aber tiefgehenden Episoden werden die Geschichten von ganz unterschiedlichen Charakteren erzählt. Vom Jurastudenten Josh über die Schuh Verkäuferin Sian, vom Krankenpfleger zur Polizistin. Was sie verbindet? Die Suche nach Vertrautheit und Liebe, ihrem Stück vom großen Kuchen Leben. Irgendwo zwischen Erwachsenwerden und Erwachsensein begleitet 'Banana' die Generation Y in Zeiten von Grindr und Tinder. Dass sie schwul oder lesbisch, bi oder trans sind, spielt hierbei fast schon die Nebenrolle. Mitten im Leben und mitten im nordenglischen Manchester geht es um die Magie des ersten Dates, um gebrochene Herzen und alles, was dazwischen passiert. 

Wir lernen Scotty kennen, die sich mit gleich mehreren Jobs über Wasser hält, dabei noch ihre kranke Mutter pflegt und eine unerwiderte Liebe verfolgt. Dean umgibt ein Familiengeheimnis, das er gegenüber seinen Freunden wahrt. Sian weiß nicht, auf wessen Rat sie vertrauen soll: Den ihres Schwarms oder den ihrer Helicopter Mum Vanessa. Helen bekommt unerwünschte Aufmerksamkeit eines Verflossenen und Jurastudent Josh stattet seinem Heimatdorf nach längerer Auszeit wieder einen Besuch ab. Dort trifft er auf eine alte Schulfreundin und blickt auf das Leben zurück, das er zurückgelassen hat.

Mit einem Gespür fürs Detail begleitet 'Banana' in jeder Episode eine andere Person aus der Nähe und zeigt so deren Ecken und Kanten – Charakterzüge, für die sie geliebt und manchmal auch gehasst werden.

 

Fr, 28.2., 0:20 – 0:45 Uhr, ONE
Banana: Amy (Serie, GB 2015)

Tucke? Kampflesbe? Nein! Schwul, lesbisch, bi, trans oder einfach 'queer': Das ist 'Banana'. Die britische Serie von Russell T. Davies ('Queer as Folk', 'Doctor Who') ist so vielfältig wie die LGBT-Community selbst und bewegt sich dabei mal mittendrin, oft aber abseits der Szene und zeichnet eindrucksvoll ein modernes Bild, das aufräumt mit antiquierten Klischees. 

In acht kurzen, aber tiefgehenden Episoden werden die Geschichten von ganz unterschiedlichen Charakteren erzählt. Vom Jurastudenten Josh über die Schuh Verkäuferin Sian, vom Krankenpfleger zur Polizistin. Was sie verbindet? Die Suche nach Vertrautheit und Liebe, ihrem Stück vom großen Kuchen Leben. Irgendwo zwischen Erwachsenwerden und Erwachsensein begleitet 'Banana' die Generation Y in Zeiten von Grindr und Tinder. Dass sie schwul oder lesbisch, bi oder trans sind, spielt hierbei fast schon die Nebenrolle. Mitten im Leben und mitten im nordenglischen Manchester geht es um die Magie des ersten Dates, um gebrochene Herzen und alles, was dazwischen passiert. 

Wir lernen Scotty kennen, die sich mit gleich mehreren Jobs über Wasser hält, dabei noch ihre kranke Mutter pflegt und eine unerwiderte Liebe verfolgt. Dean umgibt ein Familiengeheimnis, das er gegenüber seinen Freunden wahrt. Sian weiß nicht, auf wessen Rat sie vertrauen soll: Den ihres Schwarms oder den ihrer Helicopter Mum Vanessa. Helen bekommt unerwünschte Aufmerksamkeit eines Verflossenen und Jurastudent Josh stattet seinem Heimatdorf nach längerer Auszeit wieder einen Besuch ab. Dort trifft er auf eine alte Schulfreundin und blickt auf das Leben zurück, das er zurückgelassen hat.

Mit einem Gespür fürs Detail begleitet 'Banana' in jeder Episode eine andere Person aus der Nähe und zeigt so deren Ecken und Kanten – Charakterzüge, für die sie geliebt und manchmal auch gehasst werden.

 

Fr, 28.2., 0:45 – 1:05 Uhr, ONE
Banana: Aiden & Frank (Serie, GB 2015)

Tucke? Kampflesbe? Nein! Schwul, lesbisch, bi, trans oder einfach 'queer': Das ist 'Banana'. Die britische Serie von Russell T. Davies ('Queer as Folk', 'Doctor Who') ist so vielfältig wie die LGBT-Community selbst und bewegt sich dabei mal mittendrin, oft aber abseits der Szene und zeichnet eindrucksvoll ein modernes Bild, das aufräumt mit antiquierten Klischees. 

In acht kurzen, aber tiefgehenden Episoden werden die Geschichten von ganz unterschiedlichen Charakteren erzählt. Vom Jurastudenten Josh über die Schuh Verkäuferin Sian, vom Krankenpfleger zur Polizistin. Was sie verbindet? Die Suche nach Vertrautheit und Liebe, ihrem Stück vom großen Kuchen Leben. Irgendwo zwischen Erwachsenwerden und Erwachsensein begleitet 'Banana' die Generation Y in Zeiten von Grindr und Tinder. Dass sie schwul oder lesbisch, bi oder trans sind, spielt hierbei fast schon die Nebenrolle. Mitten im Leben und mitten im nordenglischen Manchester geht es um die Magie des ersten Dates, um gebrochene Herzen und alles, was dazwischen passiert. 

Wir lernen Scotty kennen, die sich mit gleich mehreren Jobs über Wasser hält, dabei noch ihre kranke Mutter pflegt und eine unerwiderte Liebe verfolgt. Dean umgibt ein Familiengeheimnis, das er gegenüber seinen Freunden wahrt. Sian weiß nicht, auf wessen Rat sie vertrauen soll: Den ihres Schwarms oder den ihrer Helicopter Mum Vanessa. Helen bekommt unerwünschte Aufmerksamkeit eines Verflossenen und Jurastudent Josh stattet seinem Heimatdorf nach längerer Auszeit wieder einen Besuch ab. Dort trifft er auf eine alte Schulfreundin und blickt auf das Leben zurück, das er zurückgelassen hat.

Mit einem Gespür fürs Detail begleitet 'Banana' in jeder Episode eine andere Person aus der Nähe und zeigt so deren Ecken und Kanten – Charakterzüge, für die sie geliebt und manchmal auch gehasst werden.

 

Fr, 28.2., 1:05 – 1:35 Uhr, ONE
Banana: Vanessa & Zara (Serie, GB 2015)

Tucke? Kampflesbe? Nein! Schwul, lesbisch, bi, trans oder einfach 'queer': Das ist 'Banana'. Die britische Serie von Russell T. Davies ('Queer as Folk', 'Doctor Who') ist so vielfältig wie die LGBT-Community selbst und bewegt sich dabei mal mittendrin, oft aber abseits der Szene und zeichnet eindrucksvoll ein modernes Bild, das aufräumt mit antiquierten Klischees. 

In acht kurzen, aber tiefgehenden Episoden werden die Geschichten von ganz unterschiedlichen Charakteren erzählt. Vom Jurastudenten Josh über die Schuh Verkäuferin Sian, vom Krankenpfleger zur Polizistin. Was sie verbindet? Die Suche nach Vertrautheit und Liebe, ihrem Stück vom großen Kuchen Leben. Irgendwo zwischen Erwachsenwerden und Erwachsensein begleitet 'Banana' die Generation Y in Zeiten von Grindr und Tinder. Dass sie schwul oder lesbisch, bi oder trans sind, spielt hierbei fast schon die Nebenrolle. Mitten im Leben und mitten im nordenglischen Manchester geht es um die Magie des ersten Dates, um gebrochene Herzen und alles, was dazwischen passiert. 

Wir lernen Scotty kennen, die sich mit gleich mehreren Jobs über Wasser hält, dabei noch ihre kranke Mutter pflegt und eine unerwiderte Liebe verfolgt. Dean umgibt ein Familiengeheimnis, das er gegenüber seinen Freunden wahrt. Sian weiß nicht, auf wessen Rat sie vertrauen soll: Den ihres Schwarms oder den ihrer Helicopter Mum Vanessa. Helen bekommt unerwünschte Aufmerksamkeit eines Verflossenen und Jurastudent Josh stattet seinem Heimatdorf nach längerer Auszeit wieder einen Besuch ab. Dort trifft er auf eine alte Schulfreundin und blickt auf das Leben zurück, das er zurückgelassen hat.

Mit einem Gespür fürs Detail begleitet 'Banana' in jeder Episode eine andere Person aus der Nähe und zeigt so deren Ecken und Kanten – Charakterzüge, für die sie geliebt und manchmal auch gehasst werden.

 

Sa, 29.2., 20:15 – 22:30 Uhr, RTL II
Rubbeldiekatz (Spielfilm, D 2011)

Theaterschauspieler Alexander Honk ist talentiert, aber ziemlich erfolglos. Aufgrund einer „genialen“ Idee seines Managers und Bruders Jürgen spricht er in Frauenkleidern bei einem Casting für einen großen Hollywood-Film über die Nazi-Zeit vor. Prompt bekommt das „typisch deutsche Mädel“ eine der weiblichen Hauptrollen. Als er mit seinen Brüdern und ihrem Kumpel im Park feiert, lernt er dort die Schauspielerin Sarah Voss kennen, ist sofort von ihr verzaubert und verbringt eine leidenschaftliche Nacht mit ihr. Am nächsten Tag sieht er sie früher wieder, als ihm lieb ist – am Set des Hollywood-Films. Doch in seinen Frauenkleidern erkennt Sarah ihn nicht. Eine Zeit lang geht alles gut und „Alexandra“ kommt so gut an, dass der Regisseur „sie“ sogar für weitere Blockbuster verpflichten will. Doch für Alex wird es immer schwieriger, Sarah nur als „beste Freundin“ nahe zu sein. Und dann gesteht auch noch Hitlerdarsteller Jörg sein amouröses Interesse an Alexandra und der schmierige Schauspielkollege Thomas versucht bei Sarah zu landen. Langsam aber sicher wächst Alexander die Situation über den Kopf und immer öfter droht seine wahre Identität aufzufliegen…

 

Sa, 29.2., 22:30 – 0:15 Uhr, RTL II
Reine Männersache (Spielfilm, USA 2014)

Michael und Matty sind seit ihrer Kindheit die besten Freunde. Die beiden stehen kurz vor ihrem High-School-Abschluss – in sexueller Hinsicht sind sie allerdings noch ziemlich unbeschriebene Blätter. Das soll sich bis zum Abschlussball ändern. Um ihre Pläne in die Tat umsetzen zu können, beschließen sie, sich gegenseitig zu unterstützen. Ziel ist es, möglichst rasch ihre Unschuld zu verlieren. Das Ganze gestaltet sich allerdings etwas komplizierter als zunächst gedacht, als Matty völlig überraschend gesteht, schwul zu sein. Für Michael ist das kein Problem. Er ist fest entschlossen, für seinen Kumpel eine Lösung zu finden und beginnt, in der Schwulenszene zu recherchieren. Darüber hinaus lässt er sich auch noch auf peinliche Gespräche mit seinem Vater ein. Bei einem ihrer Ausflüge scheint es tatsächlich zu funken: Matty lernt den ziemlich männlichen Lars kennen. Michael wird indessen klar, dass ihm Mattys Ex-Freundin Em nicht ganz gleichgültig ist. In dieser Situation ergeben sich für die Freunde völlig neue Probleme. Sicher ist nur eins: Ihr Gefühlsleben ist ganz schön durcheinander. In jedem Fall wird die Freundschaft von Michael und Matty auf zahlreiche harte Proben gestellt. In Sachen Humor und Tempo gehört der Film durchaus in die gleiche Kategorie wie der Mega-Erfolg „American Pie“ – nur mit einem schwulen Protagonisten und einem schwulen Regisseur.

 

Sa, 29.2., 1:10 – 3:50 Uhr, Arte
Kurzschluss – Das Magazin: Schwerpunkt „Eros“ (Magazin, F 2019)

„Kurzschluss – Das Magazin“ zeigt die neuesten Kurzfilme aus aller Welt – und wirft einen Blick hinter die Kulissen: mit Porträts, Drehberichten, aktuellen Festival- und Filmtipps und vielen spannenden Interviews. 

U. a. mit:

Zärtlichkeit (Kurzfilm, CH 2018)

Adrien geht zum ersten Mal in seinem Leben in eine Schwulensauna. Dort entdeckt er einen Abend lang diesen seltsamen Mikrokosmos, wo die Komik der individuellen Tragödien sichtbar wird. Ein Raum, in dem die Zeit aufgehoben scheint und Hoffnung und Melancholie Hand in Hand gehen.

 

Sa, 29.2., 3:45 – 4:35 Uhr, VOX UP
mieten, kaufen, wohnen (Doku-Soap, D 2015

Makler Dirk Löbling hat am Morgen noch eine Meinungsverschiedenheit mit seiner Frau gehabt. Der typische Kampf der Geschlechter! Könnte es nicht viel einfacher, viel harmonischer sein? So wie zum Beispiel bei seinen heutigen Kunden Tom Dedek und Thomas Bömkes, einem gleichgeschlechtlichen Paar. Unter Männern gibt es doch keine echten Konflikte. Doch schnell muss der Makler feststellen, dass dem ganz und gar nicht so ist. Es wird überall nur mit Wasser gekocht ...

 

So, 1.3., 5:15 – 7:10 Uhr, RTL II
Rubbeldiekatz (Spielfilm, D 2011)

Theaterschauspieler Alexander Honk ist talentiert, aber ziemlich erfolglos. Aufgrund einer „genialen“ Idee seines Managers und Bruders Jürgen spricht er in Frauenkleidern bei einem Casting für einen großen Hollywood-Film über die Nazi-Zeit vor. Prompt bekommt das „typisch deutsche Mädel“ eine der weiblichen Hauptrollen. Als er mit seinen Brüdern und ihrem Kumpel im Park feiert, lernt er dort die Schauspielerin Sarah Voss kennen, ist sofort von ihr verzaubert und verbringt eine leidenschaftliche Nacht mit ihr. Am nächsten Tag sieht er sie früher wieder, als ihm lieb ist – am Set des Hollywood-Films. Doch in seinen Frauenkleidern erkennt Sarah ihn nicht. Eine Zeit lang geht alles gut und „Alexandra“ kommt so gut an, dass der Regisseur „sie“ sogar für weitere Blockbuster verpflichten will. Doch für Alex wird es immer schwieriger, Sarah nur als „beste Freundin“ nahe zu sein. Und dann gesteht auch noch Hitlerdarsteller Jörg sein amouröses Interesse an Alexandra und der schmierige Schauspielkollege Thomas versucht bei Sarah zu landen. Langsam aber sicher wächst Alexander die Situation über den Kopf und immer öfter droht seine wahre Identität aufzufliegen…

 

So, 1.3., 9:50 – 10:40 Uhr, VOX UP
mieten, kaufen, wohnen (Doku-Soap, D 2015

Makler Dirk Löbling hat am Morgen noch eine Meinungsverschiedenheit mit seiner Frau gehabt. Der typische Kampf der Geschlechter! Könnte es nicht viel einfacher, viel harmonischer sein? So wie zum Beispiel bei seinen heutigen Kunden Tom Dedek und Thomas Bömkes, einem gleichgeschlechtlichen Paar. Unter Männern gibt es doch keine echten Konflikte. Doch schnell muss der Makler feststellen, dass dem ganz und gar nicht so ist. Es wird überall nur mit Wasser gekocht ...

 

So, 1.3., 19:30 – 20 Uhr, ARD alpha
RESPEKT – Demokratische Grundwerte für alle!: Deutschrap – erfolgreich gegen Diskriminierung? (Reportage, D 2019)

Malcolm Ohanwe ist Journalist, hauptsächlich schreibt er über Musik. Und er kämpft gegen Diskriminierung. Seine Waffe ist die Feder. Als er sich für diesen Weg entschied, gab er einen anderen Karriereplan auf: Deutschrapper werden. Auch Deutschrap wird oft als Waffe gegen Diskriminierung gesehen. Aber ist das tatsächlich so? Was kann Deutschrap im Kampf gegen Diskriminierung bewirken? Diese Fragen hat Malcolm Rapper*innen und Journalist*innen gestellt. U. a. kommt die queerfeministische Kurdin Ebow zu Wort. Auch sie will mit Rap ihre Erfahrungen verarbeiten und Diskriminierung bekämpfen.

 

So, 1.3., 1:35 – 3:35 Uhr, NDR
NDR Talk Show (Talk, D 2020)

Barbara Schöneberger und Hubertus Meyer-Burckhardt begrüßen u. a. Sängerin Kerstin Ott. Es ist das beeindruckendste deutsche Popmärchen der letzten Jahre: 2005 nahm die in Heide lebende Künstlerin Kerstin Ott das Lied „Die immer lacht“ als reine Hobbymusikerin auf. Das Stück hatte sie, nach eigener Aussage, innerhalb von fünf Minuten am heimischen Küchentisch für eine erkrankte Freundin geschrieben. Womit keiner rechnen konnte: Es gelangte auf mysteriöse Weise ins Internet und wurde ein Superhit. Bisher generierte das Lied über 125 Millionen YouTube-Views und erhielt für über eine Million verkaufte Exemplare Diamant in Deutschland. Es zählt zu den meistverkauften Singles in Deutschland überhaupt. Längst gehört Kerstin Ott, die bereits Duette mit Helene Fischer und Howard Carpendale gesungen hat, zur ersten Liga der Pop- und Schlagerlandschaft. Ein verdienter Erfolg für die lesbische Sängerin, die es in ihrem Leben nicht immer leicht hatte.

 

So, 1.3., 4:55 – 5:40 Uhr, NITRO
Das Strafgericht: Papa Marcella (Doku-Serie, D 2007)

Der transsexuelle Marc wird beschuldigt, Thorsten, den neuen Lebensgefährten seiner Frau Heike, in eine Baugrube gestoßen zu haben. Er macht Thorsten dafür verantwortlich, dass Heike ihn seinen Sohn Finn nicht mehr sehen lässt. Mit detaillierten und geschickten Fragen geht Richter Ulrich Wetzel der Sache auf den Grund und nimmt alle Beteiligten in die Mangel. Wird Marc für seine Tat bezahlen müssen?

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