QueerScreen 25.11.–30.11.19

Das beste der aktuellen Fernsehwoche - gefiltert durch die schwul-lesbische Brille.

Mo, 25.11., 9:30 – 9:45 Uhr, ARD alpha

Aids – die vergessene Seuche (Reportage, D 2005)

Eigentlich müsste es jeder wissen: Aids ist nach wie vor tödlich! Niemand ist gegen die Krankheit immun und eine Heilung gibt es auch nicht. Doch viele Jugendliche glauben fälschlicherweise, Aids sei heilbar und Infizierte oder Kranke seien an ihrem Äußeren erkennbar. Die Sorglosigkeit wächst. Jedes Jahr stecken sich mehr als 2000 Menschen in Deutschland neu an – darunter immer mehr Jugendliche.

 

Mo, 25.11., 9:45 – 10 Uhr, ARD alpha

Leben mit HIV – „Ich kämpfe, ich will leben!“ (Dokumentation, D 2004)

Dank verbesserter Therapiemöglichkeiten bricht HIV bei immer weniger Infizierten aus. Die Zahl derer, die mit der Infektion, aber ohne Symptome leben, wächst. Die Sendung stellt infizierte Jugendliche vor, ihre Gedanken, ihre Träume und ihren Umgang mit nicht infizierten Altersgenossen.

 

Mo, 25.11., 18:35 – 19:20 Uhr, ZDF neo

Du & Ich – Unverbesserlich!? (1) (Reportage, D 2019)

Eine Woche, fünf Paare, und jeder darf bei jedem hinter die Fassade schauen. Fragen, die man sonst nicht stellt, ein Beziehungs-Check, der ans Eingemachte geht  und am Ende steht eine Note. Die Paare beobachten sich im Alltag und bewerten sich gegenseitig. Auch Frauen undMänner getrennt voneinander. Intime Beziehungsdetails, gewöhnliche und außergewöhnliche Konflikte, die schönen Seiten von Beziehungen – das alles kommt hier auf den Prüfstand.Junge und ältere Paare, homosexuelle oder multikulturelle Paare, Paare mit und ohne Kinder, Paare mit großem Altersunterschied oder Paare mit außergewöhnlichen Hobbys – sie alle wagen den Beziehungs-Check: Du & Ich - Unverbesserlich!? findet spielerisch heraus, wie unterschiedlich beide Partner ticken. Wo liegen die gemeinsamen Stärken des Paares? Und wo gibt es noch Luft nach oben? Die Paare tauschen sich aus, verraten pikante Details über ihre eigenen Beziehungen und geben Tipps  denn welche Beziehung ist schon perfekt?!

 

Mo, 25.11., 23:15 – 0:40 Uhr, NDR

Kommissar Beck – Die neuen Fälle: Die Todesfalle (Serie, S 1997)

Kommissar Becks Tochter Inger steht kurz vor ihrer Niederkunft. So hat der Polizist keinoffenes Ohr für seinen Kollegen Nordmark, den etwas zu bedrücken scheint. Tags darauf wird Nordmark erschossen auf einer Parkbank aufgefunden. Aus einem Abschiedsbrief an den Strichjungen Leonard erfährt Beck, dass Nordmark unter seiner geheim gehaltenen Homosexualität gelitten hat. Lena Klingström fällt auf, dass der Polizist regelmäßig Daten aus dem Polizeicomputer abgefragt hat, die mit seinen Fällen nichts zu tun hatten. Der misstrauisch gewordene Beck findet heraus, dass der Abschiedsbrief des Toten eine Fälschung ist: Nordmark wurde ermordet. Mit seiner Homosexualität war er dazu erpresst worden, als Maulwurf zu arbeiten. Nordmark hat ausgerechnet den Großkriminellen Gavling, gegen den die Polizei seit Jahren erfolglos ermittelt, mit Informationen versorgt. Der skrupellose Gangster ist ein alter Bekannter des Kommissars. Vor fast 20 Jahren war er der Hauptverdächtige in Becks erstem Mordfall, wurde aufgrund eines Formfehlers vor Gericht jedoch freigesprochen.

 

Di, 26.11., 7:35 – 7:45 Uhr, WDR

Planet Schule: ¡Pregunta Ya! – Amor (Reportage/Serie, D 2014)

In dieser Reihe stellen Schülerinnen und Schüler Fragen zum spanisch-sprachigen Teil der Welt. Moderatorin Tika Lahne macht sich auf den Weg nach Spanien, Kolumbien und Mexiko, um auf Fragen wie z. B. „Wie fühlt man sich als Schwuler oder Lesbe in Spanien?“ Antworten zu finden.

 

Di, 26.11., 10 – 10:45 Uhr, ZDF info

Mörderjagd: Späte Rache (Dokumentation, F 2008)

Im Dezember 2003 wird ein älterer Mann am helllichten Tag auf dem Parkplatz eines Einkaufszentrums erschossen. Fassungslose Zeugen haben nur einen jungen Mann mit einer Sturmhaube gesehen. Lange Zeit tappen die Ermittler im Dunkeln. Warum sollte jemand diesen passionierten Angler und liebenden Ehemann hinrichten wollen? Dann finden sich erste Spuren, auch das Privatleben des Toten wird näher untersucht. Zu welchen Erkenntnissen kommen die Ermittler? Der Tote suchte regelmäßig einen Sexshop auf und angelte an einem Flussufer, das ein beliebter Treffpunkt der Schwulenszene ist. Außerdem stellt sich heraus, dass der Tote Poker um Geld spielte, teilweise mit hohen Einsätzen. Doch alle Hinweise laufen ins Leere. 

 

Di, 26.11., 18:35 – 19:20 Uhr, ZDF neo

Du & Ich – Unverbesserlich!? (2) (Reportage, D 2019)

Eine Woche, fünf Paare, und jeder darf bei jedem hinter die Fassade schauen. Fragen, die man sonst nicht stellt, ein Beziehungs-Check, der ans Eingemachte geht  und am Ende steht eine Note. Die Paare beobachten sich im Alltag und bewerten sich gegenseitig. Auch Frauen undMänner getrennt voneinander. Intime Beziehungsdetails, gewöhnliche und außergewöhnliche Konflikte, die schönen Seiten von Beziehungen – das alles kommt hier auf den Prüfstand.Junge und ältere Paare, homosexuelle oder multikulturelle Paare, Paare mit und ohne Kinder, Paare mit großem Altersunterschied oder Paare mit außergewöhnlichen Hobbys – sie alle wagen den Beziehungs-Check: Du & Ich - Unverbesserlich!? findet spielerisch heraus, wie unterschiedlich beide Partner ticken. Wo liegen die gemeinsamen Stärken des Paares? Und wo gibt es noch Luft nach oben? Die Paare tauschen sich aus, verraten pikante Details über ihre eigenen Beziehungen und geben Tipps  denn welche Beziehung ist schon perfekt?!

 

Di, 26.11., 20:15 – 21:45 Uhr, Arte

Wie krank ist Homo-Heilung? (Dokumentation, F 2019)

Elektroschocks, frontale Lobotomien, Hormonbehandlungen und Aversionstherapien – seit Homosexualität in der WHO-Klassifizierung nicht mehr als psychische Erkrankung geführt wird, gelten diese dubiosen Praktiken eigentlich als verschwunden. Doch an ihre Stelle sind andere, ebenso grausame und menschenverachtende Methoden getreten, die weiterhin weltweit verbreitet werden. Wie es um solche Pseudotherapien steht, haben Bernard Nicolas und sein Journalistenteam zwei Jahre lang in den USA, in Frankreich, Deutschland, Polen und der Schweiz ermittelt. In den Vereinigten Staaten bekennen sich evangelikale Vereinigungen lautstark zu ihren Praktiken. In Frankreich, Deutschland und der Schweiz dagegen verhalten sich Katholiken und Evangelikale zurückhaltender, selbst wenn einige dieser „Heiler“ hohes Ansehen genießen und ein florierendes Geschäft betreiben. Der Dokumentarfilm enthält erschütternde Aussagen von Opfern, die erstmals vor der Kamera über die von ihnen erlittenen Qualen sprechen. So berichtet Benoit, dass ihn seine streng katholischen Eltern vom 15. bis zum 18. Lebensjahr in ein Sommerlager für Homosexuelle schickten, die dort umerzogen werden sollten. Deb, die Tochter eines evangelikalen Paares aus Arkansas, verfiel nach schlimmen Exorzismus-Sitzungen in eine tiefe Depression. Auch Jean-Michel erlitt die verheerenden Auswirkungen von Teufelsaustreibungen; er wähnte sich lange vom Dämon der Homosexualität besessen und kämpfte mehrere Jahre gegen seine sexuellen Bedürfnisse an, da er sie für unvereinbar mit seiner Religion hielt. Ewa wiederum musste qualvolle Heilungsmessen, Umerziehungslager und Elektroschocks über sich ergehen lassen, die sie von ihrer Homosexualität „erlösen“ sollten.

 

Di, 26.11., 22 – 23:30 Uhr, NDR

Tatort: Amour fou (Fernsehfilm, D 2017)

Eine bizarre schwarze Masse, zusammengeschmolzen mit einem Plastikliegestuhl in einem Laubengarten – mehr ist nicht übrig von Enno Schopper. Die Berliner „Tatort“-Kommissare Nina Rubin und Robert Karow müssen in ihrem fünften Fall herausfinden, was hinter dem grausamen Tod des Lehrers steckt. Die ersten Ermittlungen führen Rubin und Karow an die Gesamtschule im Neuköllner Rollbergkiez, in der Enno Schopper unterrichtete, bevor er offenbar erschlagen, mit Benzin übergossen und verbrannt wurde. Aber warum? „Fragen Sie mal die Kids im Kiez, was man am besten mit Schwulen macht“, sagt Ennos Mann Armin zu den Ermittlern. Enno hat seine Schwulenehe demonstrativ offen gelebt – fast provokativ, jedenfalls hier. Ein Zeuge will gesehen haben, wie sich Enno dem Schüler Duran Bolic(Justus Johanssen) im Umkleideraum sexuell genähert hat. Seit Jahren kümmert sich der Lehrer um den Jungen aus schwierigen Verhältnissen. Er und Armin haben ihm ein Zuhause gegeben und ihn gefördert. Aber das Gerücht bestreiten Enno und Duran vehement. Enno wird beurlaubt, bis zur Klärung. Nun ist Enno Schopper tot. Rubin und Karow wollen Duran befragen, aber der ist verschwunden. Sie müssen sich anstrengen, um nicht im Morast aus Gerüchten und Vorurteilen zu versinken.

 

Mi, 27.11., 18:35 – 19:20 Uhr, ZDF neo

Du & Ich – Unverbesserlich!? (3) (Reportage, D 2019)

Eine Woche, fünf Paare, und jeder darf bei jedem hinter die Fassade schauen. Fragen, die man sonst nicht stellt, ein Beziehungs-Check, der ans Eingemachte geht  und am Ende steht eine Note. Die Paare beobachten sich im Alltag und bewerten sich gegenseitig. Auch Frauen undMänner getrennt voneinander. Intime Beziehungsdetails, gewöhnliche und außergewöhnliche Konflikte, die schönen Seiten von Beziehungen – das alles kommt hier auf den Prüfstand.Junge und ältere Paare, homosexuelle oder multikulturelle Paare, Paare mit und ohne Kinder, Paare mit großem Altersunterschied oder Paare mit außergewöhnlichen Hobbys – sie alle wagen den Beziehungs-Check: Du & Ich - Unverbesserlich!? findet spielerisch heraus, wie unterschiedlich beide Partner ticken. Wo liegen die gemeinsamen Stärken des Paares? Und wo gibt es noch Luft nach oben? Die Paare tauschen sich aus, verraten pikante Details über ihre eigenen Beziehungen und geben Tipps  denn welche Beziehung ist schon perfekt?!

 

Mi, 27.11., 23:15 – 1:10 Uhr, ZDF neo

Philadelphia (Spielfilm, USA 1993)

Der junge schwule Anwalt Andrew Beckett (Tom Hanks) hat Aids. Als er in seiner Kanzlei unter fadenscheinigen Gründen die Kündigung erhält, entschließt er sich, für sein Recht zukämpfen. Es gelingt ihm, den erfolgreichen Anwalt Joe Miller (Denzel Washington) für seinen Fall zu interessieren. Aus dem ungleichen Duo werden Freunde, deren Mut über dieVorurteile und Bestechlichkeit ihrer einflussreichen Gegner siegt.

 

Do, 28.11., 18:35 – 19:20 Uhr, ZDF neo

Du & Ich – Unverbesserlich!? (4) (Reportage, D 2019)

Eine Woche, fünf Paare, und jeder darf bei jedem hinter die Fassade schauen. Fragen, die man sonst nicht stellt, ein Beziehungs-Check, der ans Eingemachte geht  und am Ende steht eine Note. Die Paare beobachten sich im Alltag und bewerten sich gegenseitig. Auch Frauen undMänner getrennt voneinander. Intime Beziehungsdetails, gewöhnliche und außergewöhnliche Konflikte, die schönen Seiten von Beziehungen – das alles kommt hier auf den Prüfstand.Junge und ältere Paare, homosexuelle oder multikulturelle Paare, Paare mit und ohne Kinder, Paare mit großem Altersunterschied oder Paare mit außergewöhnlichen Hobbys – sie alle wagen den Beziehungs-Check: Du & Ich - Unverbesserlich!? findet spielerisch heraus, wie unterschiedlich beide Partner ticken. Wo liegen die gemeinsamen Stärken des Paares? Und wo gibt es noch Luft nach oben? Die Paare tauschen sich aus, verraten pikante Details über ihre eigenen Beziehungen und geben Tipps  denn welche Beziehung ist schon perfekt?!

 

Do, 28.11., 20:15 – 22:15 Uhr, Pro Sieben

Queen of Drags (Show, D 2019)

In der neuen ProSieben-Show ziehen zehn Drag Queens aus Deutschland, Österreich und der Schweiz in eine Luxus-Villa in Los Angeles und inszenieren Woche für Woche eine Varieté-Show, in der sie sich mit all ihren Facetten präsentieren: mal ladylike, mal etwas frech, mal berührend. ProSieben begleitet die zehn Ladys auf ihrem Weg und gewährt den Zuschauern einen Blick hinter die Kulissen der Drag Welt: Wer sind die Persönlichkeiten hinter den pompösen Kostümen? Was zeichnet eine „Queen of Drags“ aus? Wie verwandeln sich die Männer in extrovertierte Glamour-Ladys, die dem Studiopublikum mit ihren vielseitigen Talenten den Atem rauben? Und wie leben sie gemeinsam in ihrer Villa? Heidi Klum, Conchita Wurst und Bill Kaulitz stellen den Drag Queens jede Woche eine neue Aufgabe und bewerten, wer von ihnen das Motto am besten umsetzt und das Zeug zur „Queen of Drags“ hat. Unterstützt werden sie dabei in jeder Folge von einem Star-Gast. Passend zum Motto „The Art of Drag“ wird in der ersten Folge die bekannteste Drag Queen Deutschlands, Olivia Jones, die Jury ergänzen. Wer überzeugt mit dem spektakulärsten Outfit? Wer schafft es, in den Shows mit Persönlichkeit, Gesang, Tanz und außergewöhnlichem Entertainment das Publikum und die Jury zu faszinieren? Wer holt sich den Titel „Queen of Drags“?

 

Fr, 29.11., 18:35 – 19:20 Uhr, ZDF neo

Du & Ich – Unverbesserlich!? (5) (Reportage, D 2019)

Eine Woche, fünf Paare, und jeder darf bei jedem hinter die Fassade schauen. Fragen, die man sonst nicht stellt, ein Beziehungs-Check, der ans Eingemachte geht  und am Ende steht eine Note. Die Paare beobachten sich im Alltag und bewerten sich gegenseitig. Auch Frauen undMänner getrennt voneinander. Intime Beziehungsdetails, gewöhnliche und außergewöhnliche Konflikte, die schönen Seiten von Beziehungen – das alles kommt hier auf den Prüfstand.Junge und ältere Paare, homosexuelle oder multikulturelle Paare, Paare mit und ohne Kinder, Paare mit großem Altersunterschied oder Paare mit außergewöhnlichen Hobbys – sie alle wagen den Beziehungs-Check: Du & Ich - Unverbesserlich!? findet spielerisch heraus, wie unterschiedlich beide Partner ticken. Wo liegen die gemeinsamen Stärken des Paares? Und wo gibt es noch Luft nach oben? Die Paare tauschen sich aus, verraten pikante Details über ihre eigenen Beziehungen und geben Tipps  denn welche Beziehung ist schon perfekt?!

 

Fr, 29.11., 22 – 0 Uhr, NDR

NDR Talk Show (Talk, D 2019)

Bettina Tietjen und Jörg Pilawa begrüßen im Studio auf dem Messegelände in Hannover u. a. Kabarettistin und Schauspielerin Maren Kroymann.

 

Fr, 29.11., 22 – 23:30 Uhr, WDR

Kölner Treff (Talk, D 2019)

Im Kölner Treff zu Gast bei Bettina Böttinger ist heute unter anderem Conchita.

 

Fr, 29.11., 23:30 – 0:30 Uhr, WDR

Domian live (Talk, D 2019)

Jürgen Domian ist zurück – live und ohne Tabus. In seiner Talkshow wird sich der Kult-Talker gewohnt unbefangen jedem erdenklichen Thema widmen. Es kann über alles gesprochen werden: Tragisches, Trauriges, Skurriles, Lustiges, Unterhaltsames, aber auch Streitbares. Das Besondere: Jürgen Domian kennt weder die Gäste noch die Themen, die sie in seine Sendung mitbringen. „Ich habe die Menschen und das Talken über die unterschiedlichsten Themen sehr vermisst“, sagt Domian. „Ich bin sehr gespannt, was mich erwartet.“ Geplant sind zunächst vier Ausgaben, immer freitags im November, gleich nach dem „Kölner Treff“.

 

Fr, 29.11., 23:50 – 0:50 Uhr, Arte

Queercore – Die schwule Seite des Punk (Dokumentation, D 2016)

In den 1980er- und 1990er-Jahren rückte eine lose verbundene Gruppe nordamerikanischer Punk-Künstler und -Künstlerinnen ihre queeren Identitäten radikal ins Zentrum der eigenen Arbeiten – und lehnte sich damit nicht nur gegen die damals von heterosexuellen Männern dominierte und latent homophobe Punk-Szene auf, sondern auch gegen den allzu angepassten schwulen Mainstream. Der Filmemacher Yony Leyser lässt dazu die schillernden Schlüsselfiguren der Bewegung zu Wort kommen: die FilmemacherInnen Bruce LaBruce und G. B. Jones, die MusikerInnen Kim Gordon (Sonic Youth), Jody Bleyle (Team Dresch) und Kathleen Hanna (Bikini Kill), ihren schamlosen Wegbereiter John Waters – und viele mehr. KünstlerInnen wie Beth Ditto und Peaches erzählen, wie die Bewegung ihr Verständnis von queerem Leben und Denken geprägt hat, das sich von allen normativen Einschränkungen löste. Filmclips, Konzertausschnitte und Aufnahmen der spektakulärsten Aktionen dokumentieren das vielschichtige Schaffen der Szene. Das mitreißende Szene-Porträt schließt nicht nur eine klaffende Lücke innerhalb der nicht-heterosexuellen Geschichtsschreibung, es ist auch ein wilder Appell gegen jede Form der falschen Anpassung.

 

Fr, 29.11., 0 – 1:30 Uhr, rbb

Festliche Operngala für die Deutsche AIDS-Stiftung 2019 (Gala/Show, D 2019)

Seit über einem Vierteljahrhundert gehört die festliche Operngala für die Deutsche AIDS-Stiftung in der Deutschen Oper Berlin zu den bedeutendsten Charity-Events in Deutschland.

Die Mischung macht's. Handverlesene Musik, herausragende Opernsänger und glänzende Gesellschaft ist die erprobte Rezeptur für diese Gala, die am 2. November 2019 in der Deutschen Oper Berlin aufgezeichnet wird. Sie findet zum 26. Mal statt und verspricht einen exquisiten und kurzweiligen Operngenuss. Die prominenten Gäste aus Kultur, Politik, Wirtschaft und Medien zeigen dabei ihre Solidarität mit den Betroffenen. Alle Beteiligten musizieren ohne Gagen und stellen sich und ihre Kunst in den Dienst der Sache. Denn das zentrale Anliegen der Gala ist das Sammeln von Spendengeldern, um Menschen mit HIV und AIDS zu helfen. Die Deutsche AIDS-Stiftung ist die größte AIDS-Hilfsorganisation Deutschlands und unterstützt seit über 30 Jahren betroffene Menschen in Notlagen. Durch das musikalische Programm führt Sänger und Moderator Max Raabe: feinsinnig, eloquent und mit dem richtigen Gespür für das Unterhaltsame der großen Opernliteratur. Auf der Bühne werden neben dem Chor und dem Orchester der Deutschen Oper Berlin unter der Leitung von John Fiore unter anderem Emily D’Angelo, Stefano La Colla, Nino Machaidze, René Barbera, Kristina Mkhitaryan und Simone Kermes zu erleben sein.

 

Fr, 29.11., 1:30 – 2:55 Uhr, rbb

Freddy Mercury – The Great Pretender (Dokumentation, USA 2012)

Die Geschichte von „Queen“ ist bereits oft erzählt worden. Doch diesmal steht Leadsänger Freddy Mercury im Mittelpunkt. Er gilt als eine der charismatischsten, facettenreichsten und faszinierendsten Figuren des britischen Rock und verfolgte außerhalb der Band eine erfolgreiche Solokarriere. Umfassende, bisher unveröffentlichte Archivaufnahmen – Interviews, Konzertmitschnitte, Videos und privates Filmmaterial – sowie jüngere Interviews mit Freunden und Künstlerkollegen zeigen den Menschen Mercury hinter dem schillernden Superstar.

 

Sa30.11., 21 – 22:30 Uhr, 3sat

Festliche Operngala für die Deutsche AIDS-Stiftung 2019 (Gala/Show, D 2019)

Seit über einem Vierteljahrhundert gehört die festliche Operngala für die Deutsche AIDS-Stiftung in der Deutschen Oper Berlin zu den bedeutendsten Charity-Events in Deutschland.

Die Mischung macht's. Handverlesene Musik, herausragende Opernsänger und glänzende Gesellschaft ist die erprobte Rezeptur für diese Gala, die am 2. November 2019 in der Deutschen Oper Berlin aufgezeichnet wird. Sie findet zum 26. Mal statt und verspricht einen exquisiten und kurzweiligen Operngenuss. Die prominenten Gäste aus Kultur, Politik, Wirtschaft und Medien zeigen dabei ihre Solidarität mit den Betroffenen. Alle Beteiligten musizieren ohne Gagen und stellen sich und ihre Kunst in den Dienst der Sache. Denn das zentrale Anliegen der Gala ist das Sammeln von Spendengeldern, um Menschen mit HIV und AIDS zu helfen. Die Deutsche AIDS-Stiftung ist die größte AIDS-Hilfsorganisation Deutschlands und unterstützt seit über 30 Jahren betroffene Menschen in Notlagen. Durch das musikalische Programm führt Sänger und Moderator Max Raabe: feinsinnig, eloquent und mit dem richtigen Gespür für das Unterhaltsame der großen Opernliteratur. Auf der Bühne werden neben dem Chor und dem Orchester der Deutschen Oper Berlin unter der Leitung von John Fiore unter anderem Emily D’Angelo, Stefano La Colla, Nino Machaidze, René Barbera, Kristina Mkhitaryan und Simone Kermes zu erleben sein.

 

Sa, 30.11., 0:15 – 1:10 Uhr, Arte

Kurzschluss – Das Magazin (Magazin, F 2018)

Schwerpunkt: „Festival für schwul-lesbischen Film“:

Mit den Beiträgen/Filmen:

Sole mio (KurzfilmF 2019)

Daniel nimmt für eine Nacht seinen Vater bei sich auf, bevor dieser unters Messer geht: In einer Operation zur Geschlechtsangleichung möchte er endlich zu einer Frau, Gianna, werden.

 

Kurz-Information – Die Ausstellung „Champs d’amour

Das Magazin berichtet über die Ausstellung „Champs d’amour“ (Liebesfelder), die im Sommer 2019 in Paris zu sehen war und 100 Jahre Regenbogenkino zum Thema hatte.

 

Die Entfernung zwischen dem Himmel und uns (Kurzfilm, F/GR 2019)

Zwei Unbekannte begegnen sich nachts an einer Tankstelle irgendwo im Nirgendwo. Während der eine tankt, fehlen dem anderen ein paar Euro, um zurück nach Hause zu kommen. Die beiden Männer verhandeln über den Preis, der sie von einem gemeinsamen Abenteuer trennt.

 

Zoom – Die Entfernung zwischen dem Himmel und uns

Vasilis Kekatos, der Regisseur von „Die Entfernung zwischen dem Himmel und uns“, kommentiert und erläutert seinen Film.

 

Mein Selbstverständnis (Animationsfilm, B 2018)

Lou erzählt von sich: Empfindungen im Hinblick auf Kleidung und andere äußerliche Erkennungsmerkmale – in einer Welt, in der nicht-binäre Geschlechterdarstellungen die absolute Ausnahme darstellen.

 

Zoom - Mein Selbstverständnis

In Annecy hat Kurzschluss  Das Magazin Géraldine Charpentier getroffen, die junge Regisseurin des Animationsfilms „ Mein Selbstverständnis“.

 

Sa, 30.11., 1:10 – 1:40 Uhr, Arte

Die Zukunft für eine Nacht (Kurzfilm, IL 2018)

In einer kleinen Wohnung in Tel Aviv verbringen zwei junge Männer die Nacht miteinander. Sie necken sich, küssen sich und landen schließlich im Bett. Die Chemie stimmt, und eine Nacht lang scheint alles möglich zu sein. Hat ihre Beziehung eine Zukunft, oder bleibt es beim One-Night-Stand?

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