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Die besten Strategien für Anfänger

Der ganz große Pokerboom ist zwar mittlerweile vorbei, jedoch zählt das Spiel mit den 52 Karten nach wie vor zu den beliebtesten Kartenspielen der Welt - und zwar nicht nur real im Casino oder im Freundeskreis, sondern vor allem auch online auf einer der unzähligen Plattformen. Online-Poker hat gegenüber der Offline-Variante einen entscheidenden Vorteil. Die Frequenz der gespielten Hände ist deutlich höher. Dies hat zur Folge, dass sich gerade für Anfänger viel schneller eine gewisse Routine einstellt und die Abläufe schneller erlernt werden. Zudem kann sowohl mit Spielgeld als auch mit extrem kleinen Limits im Echtgeldbereich gespielt werden. Spiele mit Spielgeld eignen sich für den Anfang gut, um sowohl das Spiel als auch die Plattform kennenzulernen, jedoch empfiehlt es sich, nach einer ersten Eingewöhnungsphase zügig in den Echtgeldbereich einzusteigen, da das Spiel ohne reale Einsätze keinen Lerneffekt bietet und auch der Spaßfaktor fehlt.

Wie sollten Anfänger vorgehen?
Am Anfang steht die Wahl der richtigen Pokerplattform. Auf dem Markt gibt es mittlerweile eine illustre Auswahl an Online Casinos, welche verschiedenste Pokerspiele in allen möglichen Limitkategorien anbieten. Es macht sicherlich Sinn, einen der größeren Anbieter wie NetBet Casino Online zu wählen, da dort die Auswahl der Spiele am höchsten ist und die Seriösität des Anbieters gewährleistet ist. Die meisten Anbieter locken mit interessanten Boni für Ersteinzahler. Daher sollten unbedingt die verschiedenen Angebote mit den jeweiligen Bonusprogrammen und Bedingungen miteinander verglichen werden.

Das beliebteste Spiel ist die Variante Texas Holdem. Für diese Variante existiert immer ein riesige Auswahl von Tischen mit allen erdenklichen Limits. Für den Anfang sollte das kleinstmögliche Limit gewählt werden. Es ist nicht erforderlich, der beste Spieler zu sein. Es ist völlig ausreichend, besser als die anderen zu sein - und im Bereich der kleinen Limits gibt es extrem viele schwache Spieler. Ziel ist es also, mit einem soliden Spiel den schwachen Spielern das Geld aus der Tasche zu ziehen.

Man muss wissen, dass gerade im Microlimitbereich sehr ehrlich gespielt wird. Bei einer guten Hand wird gesetzt, bei einer schwachen Hand gecheckt. Es wird allgemein viel weniger geblufft als gemeinhin angenommen wird. Es besteht allerdings die Tendenz, mit mittelmäßigen Karten zu viel Geld zu bezahlen. Wer also ein wirklich gutes Blatt hat, kann mit etwas Geschick große Pots gewinnen.

Die Starthandauswahl und die Position
Grundsätzlich gilt: Je schlechter die Position, desto stärker muss die Hand sein, die gehalten wird. Wer sich in schwacher Position befindet, sollte die meisten Hände folden und nur mit einem wirklich guten Blatt ins Spiel einsteigen - dies können Paare sein oder AK oder AQ. In einer guten Position sollten auch immer wieder mittelmäßige Hände gespielt werden, um nicht zu durchschaubar zu sein.

Das Bankrollmanagement
Der beste Spieler kann pleite gehen, wenn er über seinen Limits spielt. Denn auch wenn Poker ein Geschicklichkeitsspiel ist, ist Glück natürlich ein Faktor. Und eine schwache Phase mit viel Pech kann mitunter länger dauern als gedacht. Daher ist es unbedingt nötig, nur so viel zu setzen, dass eine lange Pokerkarriere ermöglicht wird und es nicht nötig ist, permanent Geld nachzuschießen.

 
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