Jedem sein Fetisch - Queere Jungs und ihre Sexspielchen

Es gibt geile Sachen, die wilde Jungs gerne tun. Und das sind nicht nur die neckischen Spiele unter der Bettdecke. Die Körper der Jünglinge geben genug Vergnügen her, um nicht mit der Langeweile kämpfen zu müssen. Ganz im Gegenteil! Die Freude kennt keine Grenzen, wenn es um die Lust am Sex geht. Hierbei lassen sich während der Liebe viele kleine zusätzliche Hilfsmittel mit einbeziehen. Da ist zunächst eine riesen Palette an Sexspielzeug und andere Fetische, welche die Orgasmusfähigkeit steigern können. Denn jeder Junge hat im Prinzip seine besonderen Vorzüge und ganz sicher sein bestimmtes Fetisch, was er verehrt und ihn in hohem Maße aufgeilt. Es ist ihm nicht immer bewusst, doch braucht es nicht allzu viel, es herauszufinden. Sicherlich gehört dazu unter Umständen etwas Mut, die antörnenden Fetische mit in den Liebesakt zu bringen, ohne befürchten zu müssen, etwas komisch angeguckt zu werden.

Fetische und nasse, heiße Intimitäten

Weiterhin gibt es viele Körperteile bei Jungs, die eine besondere Aufmerksamkeit verdienen. Und damit sind nicht unbedingt der Penis und der Po gemeint. Besonders attraktiv können die Hände, Füße, das Gesicht und die Brust sein. Es ist äußerst interessant, bei sich selber zu entdecken, wo man bei der Begegnung eines hübschen Jünglings als Erstes, als Zweites und als Drittes hinguckt. Ebenso kann es sehr aufreizend und sexy sein, einen Jungen auf einem Motorrad zu sehen oder beim Rauchen einer Zigarette zu beobachten. Sicherlich erscheint all dies nichts anderes zu sein als ansprechende Vorspiele, wenn bedacht wird, wie intensiv es werden kann, wenn die Fantasie real wird und beispielsweise erotisierende nasse Natursekt Spiele das Herz erfreuen.

Endlich allein und ausgelassen sich der Lust ergeben

Wenn es um den heißen Kontakt zwischen schwulen Jungs geht und die Geilheit über den Verstand gewinnt, sind zahlreiche feuchte Aktivitäten eine sichere Folge. Es scheint ja die Bestimmung des Menschen zu sein, sich zu lieben und ebenso die Körperflüssigkeiten des Liebespartners zu genießen. Es stehen aufregende, nasse Spiele auf dem Programm, die nicht warten können, wenn sich zwei Queers treffen und ein Platz zur Verfügung steht, wo sie sich unbeobachtet lieben können. Tabus sind etwas für Angsthasen! Entdeckungs- und die Experimentier-Freudigkeit sind Natürlichkeiten, die uns bereits in die Wiege gelegt wurden. Also gilt es die Angst abzuschütteln, und sich in der Ekstase zu verlieren. Das beschwingte Ausprobieren beim Sex schafft es, Vorlieben zu kreieren, die, einmal erlebt, nicht mehr vermisst werden wollen. Die lustvolle Fantasie sollte gelebt werden, um ein glücklicher Mensch werden zu können.

Zungenküsse und orale Freuden

Wer wirklich die Schönheit des Menschen liebt und diese bis ins hohe Alter aufrechterhalten kann, gehört zu den Privilegierten dieser Erde. Die Liebe im Herzen sollte eine Grundstimmung gegenüber allen Menschen sein. Doch die Liebe, die sich auf die körperlichen Freuden bezieht, werden von allen Menschen mit Sehnsucht erträumt. Die Erfüllung dieser sexuellen Lust soll die Liebe zu den Menschen im Herzen stärken. Sie hält sie gesund, fit und nährt den Wunsch schön, sexuell geliebt und begehrt zu sein. Mit Zungenküssen und oralen Freuden sowie anderen intensiven Körperlichkeiten finden die Menschen ein balanciertes Gleichgewicht und ein warmes Gefühl der Zufriedenheit im Körper. Homosexuell zu sein, ist die Liebe zum Menschen in seiner essenziellen, puren und reinen Form. Es ist darüber hinaus, die Liebe zu sich selbst und die Liebe zur Schönheit an sich.

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